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Erkältungszeit – Mythen und Fakten

Erkältungszeit – Mythen und Fakten

Erkältungszeit – Mythen und Fakten

„Erkältungszeit – Mythen und Fakten“

Die Temperaturen sinken, es wird früher dunkel und später hell, die Bäume verlieren ihre Blätter – der Herbst ist in vollem Gange. Mit den kühleren Temperaturen und dem vermehrten Aufenthalt im Inneren fällt meist der Startschuss für die Erkältungs- und Grippesaison.

Doch handelt es sich bei Erkältung und grippaler Infekt eigentlich um die gleiche Erkrankung? Nein, Erkältung, grippaler Infekt und Grippe werden fälschlicherweise häufig synonym verwendet. Dabei handelt es sich um unterschiedliche Krankheitsbilder, mit ganz unterschiedlichen Verläufen. So beginnt eine Erkältung (= grippaler Infekt) meist langsam, schleichend und nachdem der Körper über eine längere Zeit kälteren Temperaturen ausgesetzt wurde. Zudem wird eine Erkältung durch sogenannte „Schnupfenviren“ ausgelöst. Zu den typischen Symptomen gehören unter anderem Schnupfen, Husten – trocken oder schleimig –, Halsschmerzen und moderates Fieber. In den meisten Fällen reichen Bettruhe und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, um eine Erkältung auszukurieren.

Eine Grippe hingegen beginnt schnell und wird durch Grippeviren (Influenzaviren Typ A, B oder C) ausgelöst. Hohes Fieber, deutliche Erschöpfung, starke Gliederschmerzen und Kopfschmerzen, Schnupfen und Husten sind typische Symptome einer echten Grippe. Bei einer Grippe können neben Bettruhe und ausreichender Flüssigkeitszufuhr, auch fiebersenkende Mittel, Schmerzmittel und weitere Medikamente eingesetzt werden. Wird mittels eines Schnelltest das Grippevirus nachgewiesen, kann auch der Einsatz von Neuraminidase-Hemmern erfolgen. Dabei handelt es sich um ein Medikament, das die Grippeviren hemmt und so zu einer Linderung der Symptome beitragen kann.

Die Grippe kann vor allem für ältere und immungeschwächte Menschen zu einem schweren Verlauf bis hin zu einer Lungenentzündung führen, weshalb die STIKO (Ständige Impfkommission) für alle Menschen über 60 Jahre, Risikogruppen, enge Kontaktpersonen von Risikogruppen, medizinisches Personal und Schwangere ab dem 2. Trimenon eine jährliche saisonale Grippeimpfung empfiehlt. Sprechen Sie diesbezüglich mit Ihrem Hausarzt / Ihrer Hausärztin und lassen Sie sich beraten.

Um nicht an einem grippalen Infekt oder einer echten Grippe zu erkranken, versuchen viele Menschen in dieser Zeit das eigene Immunsystem zu unterstützen und stärken. Dabei kommen präventiv nicht nur Nahrungsergänzungsmittel zum Einsatz, sondern insbesondere auch Lebensmittel wie Kurkuma, Cranberry und Ingwer, denen eine antientzündliche und immunstärkende Wirkung nachgesagt wird.

Wenn es um grippale Infekte und die echte Grippe geht, kursieren eine Menge Mythen und Weisheiten. Doch welche Mythen sind in Wirklichkeit Fakten und welche Mythen sind und bleiben Mythen.

MYTHOS: BEI ERKÄLTUNGSANZEICHEN HILFT ES, SOFORT VITAMIN C UND ZINK ZU NEHMEN.

FALSCH – Studien zeigten, dass die präventive Einnahme – vor allem von Vitamin C bei den ersten Erkältungsanzeichen – die Dauer der Erkältung nicht verkürzte. Hinzukommt, dass es sich bei Vitamin C um ein wasserlösliches Vitamin handelt. Bei zu hoher Zufuhr wird dies einfach über den Urin ausgeschieden und nicht verwertet. Bei Zink müsste die Einnahmemenge deutlich überschritten werden, um eine Linderung zu erwirken, was wiederum negative Folgen mit sich bringen könnte. Das bedeutet, dass zuhause keine Experimente mit Zink durchgeführt werden sollten. Grundsätzlich kann eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung, die auch eine adäquate Zufuhr an Vitamin C und Zink beinhaltet, das Immunsystem stärken und somit die Erkältungsdauer ein wenig verkürzen kann.

MYTHOS: STRESS SCHWÄCHT DAS IMMUNSYSTEM.

RICHTIG – Körper, Geist, Nervensystem und Immunabwehr sind eng miteinander verbunden. Bei akutem Stress wird die Immunabwehr zunächst hochgefahren, da evolutionsbedingt die Gefahr steigt, dass Erreger in den Organismus eindringen. Die spezifische körpereigene Abwehr, sprich Immunzellen, die dazu „trainiert“ werden, bestimmte Substanzen abzuwehren, wird jedoch unterdrückt.

Bei Dauerstress fährt auch das zunächst aktivierte Immunsystem durch das Stresshormon Cortisol und die ständige Anspannung des Nervensystems herunter. Die Folge ist, dass die Immunzellen im Blut zurückgehen und die Aktivität der Zellen ebenfalls sinkt. So haben Erreger freie Bahn in den Organismus einzudringen und ihn zu schwächen.

Stress zu reduzieren ist meist leichter gesagt als getan. Versuchen Sie sich Freiräume zu schaffen, holen Sie sich bei Bedarf Hilfe oder Unterstützung und kümmern Sie sich um sich selbst. Das kann das Lesen eines guten Buches, ein ausgiebiger Spaziergang, ein Telefonat mit einer vertrauten Person oder ein entspannter Filmabend sein. Jeder Mensch ist individuell. Schaffen Sie sich Ihre persönliche Ruhe-Oase, um abzuschalten und zu entspannen und Stress und Krankheitserregern keine Chance zu geben.

MYTHOS: DAS STÄNDIGE MASKE-TRAGEN UND DESINFIZIEREN SCHWÄCHT UNSER IMMUNSYSTEM.

FALSCH – Unser Immunsystem ist permanent aktiv, da wir ständig Keimen und Viren ausgesetzt sind. Es funktioniert nicht wie ein Muskel, der schwächer wird, wenn er nicht eingesetzt wird. Auch verliert das Immunsystem nicht die Fähigkeit Viren, Bakterien und andere Keime bei Bedarf zu bekämpfen oder verlernt, dies zu tun. Durch die Vielzahl an Corona-Maßnahmen (Abstand halten, Maske tragen, Hände regelmäßig waschen und desinfizieren) in den letzten Jahren war es tatsächlich so, dass wir besser gegen Tröpfcheninfektionen geschützt waren und seltener an Erkältungen, Grippe oder anderen Krankheiten erkrankt sind, aber dennoch haben wir nicht in einer sterilen Umgebung gelebt. Kommt es nun zu gehäuften Erkältungen, kann dies an einer Art Stau von Infektionen liegen, die ohnehin alle paar Jahre fällig wären.

MYTHOS: NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL ERSETZEN EINE GESUNDE ERNÄHRUNG UND BEUGEN ERKÄLTUNGEN VOR

FALSCH – Bei Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) handelt es sich Präparate, in Pulver – oder Tabletten – / Kapselform, die Nährstoffe in dosierter Form beinhalten und meist von Gesunden zum Ausgleich von Nährstoffmängeln oder Unterstützung / Aufrechterhaltung bestimmter Funktionen eingenommen werden. Wichtig ist, dass es sich bei NEM um Lebensmittel und nicht um Arzneimittel handelt. Daher fallen NEM auch nicht unter das Arzneimittelgesetz, sondern unter das Lebensmittelrecht. Das hat zur Folge, dass NEM keinen Vorabnachweis bezüglich Wirksamkeit und Sicherheit erbringen müssen und keine Höchstmengen für die enthaltenen Inhaltsstoffe vorgeben werden. NEM müssen lediglich beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit angezeigt werden.

NEM sind nicht für therapeutische oder präventive Zwecke vorgesehen und ersetzen keine gesunde Ernährung. Sie bedürfen bei einem gesunden Menschen keiner Einnahme, da eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung dem Körper alle benötigten Makro- und Mikronährstoffe, inklusive Ballaststoffe, liefert. NEM können zwar ergänzende Nährstoffe liefern, aber nicht den gesamten Tagesbedarf eines Menschen decken. Bei unkontrollierter Einnahme besteht sogar die Gefahr einer Überdosierung. Aus diesem Grund sollte die Einnahme nur bei einem nachgewiesenen Mangel erfolgen. Vor einer beabsichtigten Einnahme sollte zudem immer mit dem behandelnden Arzt / der behandelnden Ärztin Rücksprache gehalten werden.

MYTHOS: NICHT MIT NASSEN HAAREN AUS DEM HAUS GEHEN!

FALSCH – Nicht die nassen Haare, sondern Erreger wie Viren oder Bakterien lösen Erkrankungen aus. Meist tritt in Kombination mit nassen Haaren aber eine zu intensive Kälteexposition auf, was die Entstehung einer Erkältung begünstigen kann. Wissenschaftlich bewiesen ist die Erhöhung des Erkältungsrisikos aufgrund von nassen Haaren jedoch nicht.

MYTHOS: SPORT STÄRKT DIE ABWEHRKRÄFTE.

RICHTIG – Schon eine leichte Trainingsintensität hilft dabei, die Infektanfälligkeit zu verringern, denn akute Belastungen lösen eine Mobilisierung und Erhöhung der Abwehrzellen aus. Hinzukommt, dass moderater Sport die Anzahl der positiven Darmbakterien erhöht. Interessanterweise befinden sich 80 % unserer Immunzellen im Darm. Pflegen wir unseren Darm mittels ballaststoffreicher Lebensmittel, Pro- und Präbiotika und einer ausreichenden Zufuhr an Omega-3-Fettsäuren, so pflegen wir auch unser Immunsystem. Erwähnenswert ist jedoch, dass Leistungssport und vielstündige Ausdauerbelastungen hingegen als immunschwächend gelten. Denn dies verlängert die benötigte Regenerationszeit.

MYTHOS: BEI GRIPPE SOLLTE MAN AUF ANTIBIOTIKA ZURÜCKGREIFEN.

FALSCH – In einer Beobachtungsstudie wurden 64 % aller an einer Nasennebenhöhlenentzündung erkrankten Personen ein Antibiotikum verschrieben – obwohl diese in den meisten Fällen durch Viren und nicht Bakterien ausgelöst werden. Dabei wirken Antibiotika nur gegen Bakterien und nicht gegen Viren. Hinzukommt, dass bei Antibiotikaeinnahme nicht nur krankmachende Bakterien bekämpft werden, sondern auch die guten Bakterien, die wir beispielsweise für ein gesundes Darmmikrobiom benötigen. Darum kommt es nach einer Antibiotikaeinnahme häufig zu Darmproblemen und Pilzinfektionen. Zudem besteht bei zu häufiger Antibiotikaeinnahmen das Risiko zur Resistenzbildung. Daher sollte Antibiotikum nicht leichtfertig verschrieben und eingenommen werden.

MYTHOS: ONE APPLE A DAY, KEEPS THE DOCTOR AWAY.

JEIN – Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt pro Tag 2 Portionen Obst. Mit einem Apfel schaffen Sie also schon einmal eine gute Basis. Außerdem enthalten Äpfel verschiedene Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe (wie u.a. Polyphenole), die antioxidative und weitere Schutzeffekte mitbringen. Variieren sollten Sie trotzdem, damit Ihr Körper und auch Ihr Darm Abwechslung bekommen und seine Nährstoffe aus verschiedenen Lebensmitteln beziehen kann.

Good to know: Äpfel haben eine chemopräventive Wirkung und sollen das Darmkrebsrisiko reduzieren!

MYTHOS: JE STÄRKER DIE ABWEHRKRÄFTE, DESTO BESSER BIN ICH VOR EINER COVID-19-INFEKTION GESCHÜTZT.

FALSCH – Eine Infektion hängt nicht von einem guten oder geschwächten Immunsystem ab. Auch eine Weitergabe des Virus wird davon nicht beeinflusst. Die Schwere der Erkrankung wird hauptsächlich von Faktoren beeinflusst, die wir nicht unmittelbar in der Hand haben: Immundefekte, Geschlecht, Alter und Vorerkrankungen, wie zum Beispiel Adipositas. Bei Adipositas Grad 2 ist das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf 3,6 mal so hoch und selbst bei jüngeren adipösen Patienten verdoppelt sich das Risiko für einen schweren Verlauf (Deutsche Adipositas Gesellschaft, 2021).

Abwehrkräfte gegen eine bestimmte Krankheit zu haben bedeutet, dass der Körper bzw. das Immunsystem aus einer vorherigen Krankheit des gleichen Typs lernen konnte. Das ist bei Covid-19 nicht der Fall, da es sich hierbei um eine neuartige Erkrankung handelt, die der Körper (in der Regel) noch nicht durchgemacht hat. Darüber hinaus können Menschen mehrfach an Covid-19 erkranken, wenn das Virus mutiert. Wie sich an den Antworten auf die Mythen erkennen lässt, ist eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung unabdingbar, um das körpereigene Immunsystem zu stärken und Krankheiten bestmöglich vorzubeugen. Der Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln ist an dieser Stelle nicht notwendig, da eine ausreichende Zufuhr an Obst, Gemüse und anderen nährstoffreiche Lebensmittel ausreichend Vitamine, Mineralstoffe, etc. beinhalten, um den Organismus zu versorgen.

In diesem Zusammenhang laden wir Sie herzlich ein zu unserem kostenlosen Online-Vortrag*: „Herbsthelden“.
*ermöglicht von der DAK-Gesundheit

Teamtreffen = Teambuilding

Teamtreffen = Teambuilding

Teamtreffen = Teambuilding

Teambuilding

Im August hat unser lang erwartetes und heiß ersehntes großes Team-Treffen stattgefunden. Alle Mitarbeiterinnen, die sonst bundesweit verteilt sind, sind für einige Tage nach Pinneberg gekommen. Pandemiebedingt musste das Treffen einige Male verschoben werden und so standen wichtige Themen und Aspekte auf der Agenda.

Ein großes und wichtiges Thema war die Jahresplanung für das Jahr 2023, die unter dem Motto „Sicherheit und Stabilität für 2023“ stand. Denn obwohl jedes Unternehmen, so auch das unsere, ökonomische Ziele verfolgt, geht es auch darum, nachhaltig, sozial und ökologisch zu agieren. Gerade die Coronapandemie hat gezeigt, wie vulnerabel und schnelllebig die Arbeitswelt ist. Es kam zu Entwicklungen, die zu Unsicherheiten, (psychischen) Belastungen und Leistungsdruck bei Mitarbeitenden führen können. Um diesem vorzubeugen, haben wir uns im Rahmen der Jahresplanung neben ökonomischen Zielgrößen, unternehmerischen Weiterentwicklungen und Externalitäten vor allem auf das Team und interne Prozesse fokussiert.

 

Ein Aspekt, der allen Mitarbeiterinnen sehr wichtig war, ist es ein stabiles und sicheres Arbeitsumfeld zu haben, in dem vertrauensvoll, ressourcenschonend und zuverlässig zusammengearbeitet wird. Doch wie kann das gelingen? Gerade in einem Team, in dem überwiegend virtuell zusammengearbeitet wird, kommt es darauf an funktionierende Technik, klare, strukturierte und einheitliche Prozesse und eine gute Kommunikations- und Feedbackstruktur zu haben. Gelingen kann das durch den gezielten Einsatz von digitalen Tools wie Collaboard, Asana und Microsoft Teams. Feste und regelmäßige Termine, in denen sich projektbezogen, aber auch projektübergreifend ausgetauscht wird, sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil und notwendig, um die digitale Distanz zu überbrücken. Und abseits der Arbeit? Da können virtuelle Kaffeepausen und gemeinsame virtuelle Mittagessen helfen, um sich auch einmal privat zu unterhalten. Auch Weihnachtsfeiern oder Feste anderer Art können digital durchgeführt werden. Dabei ist es wichtig, dass Rahmen und Ablauf rechtzeitig bekannt gegeben werden, damit eventuelle Vorbereitungen getroffen werden können.

Die genannten Punkte machen deutlich, dass ein funktionierendes Team und Teambuilding ein wichtiger Part für uns als Kraaibeek GmbH sind, um den Teamflow zu fördern. Teambuilding bedeutet für uns nicht nur ein Team aufzubauen, sondern auch die Zusammenarbeit untereinander zu fördern. Im Rahmen des Treffens sind wir der Wichtigkeit und Bedeutung genauer auf den Grund gegangen und haben alle Team-Mitglieder gefragt, warum ihnen Teambuilding wichtig ist. Die Antworten waren so vielfältig wie unser Team:

Die genannten Aspekte, die für uns als Team der Kraaibeek GmbH wichtig sind und unser „WIR“-Gefühl stärken, mögen auf andere Teams, die in einem anderen Umfeld und in anderen Strukturen arbeiten, nicht zutreffen. Teambuilding ist individuell und muss zu den Beteiligten und dem Umfeld passen. Dabei ist es bei der Planung und Umsetzung von Teambuilding-Maßnahmen wichtig, dass auf eine gute und positive Atmosphäre geachtet wird und alle Beteiligten problemlos mitmachen können. Dabei können vorab durchgeführte Umfragen oder Brainstormings helfen, um alle Mitarbeitenden in den Prozess einzubeziehen. Idealerweise liegt die Teambuilding-Maßnahme in der Arbeitszeit oder wird als Arbeitszeit gezählt. Damit kann bereits ein positiver Grundgedanke und eine gute Ausgangsbasis für die Mitarbeitenden gelegt werden. Outdoor-Aktivitäten, kommunikative Rollenspiele, gemeinsame (Koch-)Workshops, sportliche Challenges und kleine Wettkämpfe untereinander sind Möglichkeiten, um das WIR-Gefühl und das Vertrauen eines Teams zu stärken, die Kommunikation zu optimieren und sich besser kennenzulernen. Das gestärkte Miteinander, die neu gewonnene Motivation und ein gutes Arbeitsklima fördern nicht nur die mentale Gesundheit der Mitarbeitenden, sondern können auch die Produktivität steigern und somit effektiv zum Erfolg eines Unternehmens beitragen.

Dieses Wirken als Team könnt Ihr gerne unter Facebook und Instagram verfolgen!
https://www.facebook.com/kraaibeek.de
https://www.instagram.com/kraaibeek_gmbh/

Teamtreffen = Teambuilding

Aussicht

Aussicht

… und ansonsten war da doch noch ein Termin!

Es gibt so viel Neues, dass wir uns unbedingt wieder in Pinneberg vor Ort treffen wollen, um die Möglichkeit von Präsenztreffen für eine intensive Nachlese der beendeten Projekte zu nutzen, und die anstehenden Projekte zu planen, zu strukturieren und vor allen Dingen auch gemeinsam in die Tat umzusetzen!

Natürlich wollen wir uns auch alle wieder einmal direkt in die Augen sehen, nicht nur über den Bildschirm, egal wie gut unser Team über den Bildschirm funktioniert. Auch wenn sich kleine Gruppen von uns im Verlauf des letzten Jahres zu kleineren Projektbesprechungen getroffen haben.

Es ist an der Zeit für ein großes Teamtreffen! Und so sehen wir uns vom 15. bis 18. August, werden viel arbeiten, aber auch entspannt teamen!

Wir uns freuen darauf, über die Ergebnisse und Aussichten in unserem kommenden Newsletter zu berichten!

Don’t miss our upcoming news & information!

Immer schön im Fluss bleiben – Trinken am Arbeitsplatz

Immer schön im Fluss bleiben – Trinken am Arbeitsplatz

Immer schön im Fluss bleiben – Trinken am Arbeitsplatz

Ohne Trinken läuft nichts rund im Körper

Unser Körper besteht zum größten Teil aus Wasser: Bei Erwachsenen beträgt der Wassergehalt bis zu 60% des Körpergewichts, bei kleinen Kindern liegt er sogar darüber.  Das Blut und alle anderen Körperflüssigkeiten sowie jede einzelne Zelle – vom Muskel bis zu unserem Denkmuskel, dem Gehirn – enthalten Wasser. Kein Wunder also, dass ohne dieses nichts mehr rund läuft. Der ganze Stoffwechsel wird heruntergefahren, die Funktionen des Gehirns sinken und Leber und Niere, die giftige oder nicht mehr benötigte Stoffe ausscheiden, arbeiten nicht mehr richtig.

Wenn es dem Körper an Wasser fehlt, macht sich das häufig durch Kopfschmerzen bemerkbar. Außerdem wird es schwerer, sich zu konzentrieren und die Leistungsfähigkeit – nicht nur im Sport, sondern auch auf der Arbeit – sinkt. Doch dagegen lässt sich etwas machen: Trinken!

Sinnvolle Getränke
Wasser ist das Getränk der ersten Wahl. Sehr empfehlenswert ist hierbei ein Mineralwasser, das im Gegensatz zum Leitungswasser mit seinem Mineralstoffgehalt glänzt. Und hier lohnt sich ein Blick auf das Etikett: Ein Gehalt von mindestens 300 mg/ L Calcium und von mindestens 100 mg/L Magnesium sollte ein gutes Mineralwasser haben. Und ein Gehalt an Hydrogencarbonat (manchmal auch als Bicarbonat in der Tabelle auf der Flasche zu finden) von über 1600 mg/L wirkt der Übersäuerung entgegen – ein Kriterium für die Bezeichnung eines Wassers als „Heilwasser“.

Als Alternative zum Wasser sind auch ungesüßte Tees eine gute Wahl. Grüner und schwarzer Tee und auch Kaffee entziehen dem Körper übrigens kein Wasser, sondern dürfen gerne zur täglichen Flüssigkeitsaufnahme dazugerechnet werden. Sie sollten nur nicht das einzige Getränk der Wahl sein, denn sie können eine permanente Wirkung auf das Nervensystem haben. Trinken Sie am besten mehr Wasser als grünen oder schwarzen Tee oder Kaffee.

Was der Körper besonders bei der Arbeit nicht brauchen kann, sind unverdünnte oder nur wenig verdünnte Fruchtsäfte und -Smoothies sowie Softdrinks. Sie enthalten viel Zucker und lassen den Blutzuckerspiegel immer wieder stark ansteigen und schnell abfallen. Das sorgt dafür, dass wir immer wieder zum süßen Getränk greifen und erschwert es uns, konzentriert bei der Sache zu bleiben – ganz zu schweigen davon, dass es auch zum ständigen Griff zu Süßigkeiten führen kann. Fruchtsäfte und -Smoothies sollten deshalb immer stark verdünnt werden und als solche ebenso wie Softdrinks eher selten und in Maßen genossen werden.

Wie viel Wasser braucht der Körper?
Ob wir genug getrunken haben, können wir schlicht und einfach an unserem Urin erkennen: Er sollte hell sein, denn das ist ein Zeichen dafür, dass die Nieren ausreichend Flüssigkeit zur  Verfügung haben, um die Stoffe auszuscheiden, die der Körper nicht (mehr) braucht. Bei vielen Menschen ist dies bei einer Trinkmenge von ca. 1,5 Litern am Tag der Fall. Gerade im Sommer, wenn wir durch Bewegung und Schwitzen mehr Wasser verlieren, steigert sich die benötigte Trinkmenge: Pi mal Daumen um 1 Liter pro Stunde Schwitzen. Übrigens: Der Körper des Menschen kann Wasser nicht speichern – daher ist ein regelmäßiges über den Tag verteiltes Trinken ratsam.

Tipps und Tricks für alle, denen das Trinken schwerfällt
Manchmal kann es schon helfen, sich auf der Arbeit einen Trink-Buddy zu suchen und sich gegenseitig an das Trinken zu erinnern, um mehr zu trinken. Wer sein Wasser sichtbar am Arbeitsplatz platziert, wird außerdem automatisch immer wieder daran erinnert. Auch ein selbst gesetztes Literziel, in Form einer 1-Liter-Flasche oder einer Karaffe kann helfen.

Anstelle von Fruchtsäften geben auch einzelne Beeren, Schalen von Zitrus-früchten oder Kräuter dem Wasser eine ganz andere Geschmacksnote. 2-3 Zweige Rosmarin, ein paar Zitronenscheiben und eine Handvoll Blaubeeren in einer Karaffe mit einem Liter Wasser – Das sieht gut aus und macht Lust aufs Trinken!

 

Fazit

1 – Ohne Wasser kommen der Stoffwechsel und die Leistungsfähigkeit ins Stocken.

2 – Um täglich die ausreichende Menge Flüssigkeit zu sich zu nehmen, auch das Schwitzen durch Sommertemperaturen, Sport oder Sauna zu berücksichtigen

3 – Trinken Sie am besten regelmäßig über den Tag verteilt, weil wir Menschen keine Möglichkeit haben, Wasser für den Bedarf zu speichern.

 

 

13_Trinken
Ran an den Grill

Ran an den Grill

Ran an den Grill

Die Grillsaison ist in vollem Gange und der Geruch von Kohle, lecker mariniertem Gemüse oder Fleisch und frisch gebackenen Baguettes macht sich an dem ein oder anderen lauen Sommerabend breit.

Doch an so einem Grillabend, bei dem sich alles ums Essen dreht, hat man aufgrund der großen Auswahl häufig die Qual der Wahl. Wird das Grillbuffet eröffnet, ist die Verlockung groß, den Hunger schon einmal mit Beilagen wie Baguette und Kräuterbutter oder Nudelsalat zu stillen. Lange satt halten diese jedoch nicht, weshalb der Körper schnell nach Nachschub verlangt.

Es muss einem nicht alles Wurst sein

Was das Grillgut angeht sind Bratwurst und Fleisch die Klassiker und bei den Deutschen nach wie vor die beliebtesten Vertreter auf dem Grill. Es spricht nichts gegen ein qualitativ hochwertiges und möglichst naturbelassenes oder selbst mariniertes (Bio-) Steak. In vielen Bratwürstchen-Verpackungen stecken allerdings hoch verarbeitete Produkte, die mit dem naturbelassenen Fleisch nur noch wenig zu tun haben. Häufig sind Zucker, große Mengen an Salz und Zusatzstoffe auf der Zutatenliste zu finden.

Und auch Grillkäse und vegetarische / vegane Ersatzprodukte werden für den Grill immer beliebter. Genau wie bei der Bratwurst lohnt es auch hier, sich einen Überblick über Nährwerte und Zutaten zu machen. Das so gesund aussehende und umweltfreundlicher daherkommende vegetarische / vegane Filetstück kann sich schnell als hochverarbeitetes Produkt entpuppen und ein fettreicher Grillkäse hat es ganz schön in sich – wobei diese feine Kalorienbombe in Begleitung eines großen Salats schnell entschärft werden kann.

Gesundes Grillen und Genuss – passt das zusammen?

Richtig lecker und zusätzlich noch empfehlenswert wird es, wenn wir selbst den Kochlöffel und die Grillzange schwingen und die Vorbereitung in die Hand nehmen.

Schnell garendes Gemüse wie Paprika, Zucchini, Aubergine und Champignons können im Handumdrehen mit etwas Öl und Gewürzen mariniert werden und kommen dann im Metallkorb oder in kleinen Schälchen auf den Grill. Wer möchte, gibt noch gewürfelten Feta oder Mozzarella dazu.

Ähnlich klappt es auch mit Spießen: Das Gemüse der Wahl abwechselnd mit einem Würfel Fleisch, Grillkäse oder Tofu auf einen Holzspieß aufreihen, mit Öl und Gewürzen bepinseln und fertig.

Klassische Beilagen wie Nudelsalate können mit viel Gemüse und Blattsalaten ein bisschen aufgefrischt werden. Und zusätzlich zur Aioli macht sich auch ein Dip aus Quark, Gurke und Bärlauch oder ein selbstgemachtes Hummus sehr gut.

Gas- oder Kohle-Grill? Entscheidend ist, was draufkommt

Unter richtigen Grillfreunden scheiden sich hier die Geister. Beim Gasgrill lässt sich die Temperatur leichter regulieren und die Wartezeit ist kürzer. Das macht es leichter, Würstchen, Käse und Co. nicht verbrennen zu lassen und Marinaden mit Öl nicht zu heiß zu erhitzen. Außerdem entsteht nicht so viel Rauch. Wer aber auf die klassische Geschmacksnote von Kohle beim Grillen nicht verzichten möchte, wird wahrscheinlich eher dabeibleiben. Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht ist beides gut – denn was auf den Grill draufkommt, macht hier den größeren Unterschied.

Fazit:

1 – Ganz gleich ob vegetarisch, vegan oder mit Fleisch: naturbelassene Produkte
sind die bessere Wahl

2 – Kalorienbomben können durch einen großen Salat aus viel Gemüse im Handum-
drehen entschärft werden

3 – Mache dir doch mal leckere Spieße mit Gemüse und Grillkäse und dazu
einen feinen Dip!

Healthy Swaps als i-Tüpfelchen

  1. Steak statt Würstchen
  2. Tofu-Spieße statt vegetarischer / veganer Ersatzprodukte
  3. Fetapäckchen mit Gemüse statt Grillkäse

 

Healthy Swaps Beilagen Grillen

  1. Quark-Dip statt Aioli
  2. Salat mit Nudeln statt Nudelsalat
  3. Gemüsesticks statt (Kräuter-)Baguette
Was gibt es Neues?

Was gibt es Neues?

Was gibt es Neues?

Auch im April starten wieder Präventionskurse zu interessanten und aktuellen Themen. Unsere Präventionskurse richten sich an alle, die mehr über den ökologischen Fußabdruck im Bereich Ernährung, über Bio-Siegel oder Ernährung & Sport wissen möchten. Diesen Kurs haben wir speziell für junge Erwachsene konzipiert, teilnehmen können aber alle, die sich für eine nachhaltige Ernährung und eine rege Diskussion darüber interessieren.

In unseren Kursen zur Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit oder über Beikost, sowie Einführung in die Familienkost wenden wir uns an junge Familien.

Da die Präventionskurse von der ZPP zertifiziert sind, bezuschussen Krankenkassen die Teilnahme.
Für Versicherte der DAK-Gesundheit werden die Kurse sogar bis zu 100 %* bezuschusst.

Interessiert? Dann geht es hier zur Anmeldung: https://kraaibeek.de/dak-praeventionskurse/

Fragen beantworten wir gerne per E-Mail unter info@kraaibeek.de  – Wir freuen!

*Bei einer Teilnahme von 80 % (3 / 4 Einheiten)

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