Seite wählen
Aussicht

Aussicht

Aussicht

… und ansonsten war da doch noch ein Termin!

Es gibt so viel Neues, dass wir uns unbedingt wieder in Pinneberg vor Ort treffen wollen, um die Möglichkeit von Präsenztreffen für eine intensive Nachlese der beendeten Projekte zu nutzen, und die anstehenden Projekte zu planen, zu strukturieren und vor allen Dingen auch gemeinsam in die Tat umzusetzen!

Natürlich wollen wir uns auch alle wieder einmal direkt in die Augen sehen, nicht nur über den Bildschirm, egal wie gut unser Team über den Bildschirm funktioniert. Auch wenn sich kleine Gruppen von uns im Verlauf des letzten Jahres zu kleineren Projektbesprechungen getroffen haben.

Es ist an der Zeit für ein großes Teamtreffen! Und so sehen wir uns vom 15. bis 18. August, werden viel arbeiten, aber auch entspannt teamen!

Wir uns freuen darauf, über die Ergebnisse und Aussichten in unserem kommenden Newsletter zu berichten!

Don’t miss our upcoming news & information!

Wissenshappen!

Wissenshappen!

Wissenshappen!

Aus dem Netzwerk für das Netzwerk. . Wir möchten einen Mehrwert für unsere Fachkräfte schaffen. Kollegialer Austausch ist einfach super wichtig.

In unserer ersten Präventionslounge ging es erstmal darum, zu erfahren was du gegebenenfalls mal als Wissenshappen „anrichten“ könntest. Daraus entwickelte sich das Thema für den kommenden September. In unserer zweiten Wissenslounge ging es um wertvolle Tipps, die es dir leichter machen, Kooperationen in unterschiedlichen Bereichen zu schnappen.

 

Unser nächstes Wissenshäppchen findet also am 07.09.2022 statt, wie gewohnt um 18:30 Uhr.

Hierfür haben wir eine tolle Referentin aus den Reihen des SNN gewinnen können, getreu dem Motto „füreinander da“!

Das spannende Thema wird sein: LinkedIN für Dummies – Warum LinkedIN das Vitamin B für deine Vernetzung ist

Wir laden alle Ernährungsfachkräfte in unsere Wissenslounge ein. Auf einen entspannten virtuellen, wissenswerten Abend unter FachkollegInnen. Natürlich könnt ihr uns wieder vorab eure Fragen, Anregungen und Wünsche zu diesem aber auch weiteren Themen schreiben, die wir die Wissenshäppchen einarbeiten. Die Abstimmung über zukünftige Themen erfolgt dann in den Wissenshappen selbst! Aber melde dich auch gerne für ein Thema bei uns, in dem du die Expertin bist! Denn die Wissenshäppchen leben von euch Fachkräften.

Kosten? Die Wissenshäppchen sind wie immer kostenfrei..

Immer schön im Fluss bleiben – Trinken am Arbeitsplatz

Immer schön im Fluss bleiben – Trinken am Arbeitsplatz

Immer schön im Fluss bleiben – Trinken am Arbeitsplatz

Ohne Trinken läuft nichts rund im Körper

Unser Körper besteht zum größten Teil aus Wasser: Bei Erwachsenen beträgt der Wassergehalt bis zu 60% des Körpergewichts, bei kleinen Kindern liegt er sogar darüber.  Das Blut und alle anderen Körperflüssigkeiten sowie jede einzelne Zelle – vom Muskel bis zu unserem Denkmuskel, dem Gehirn – enthalten Wasser. Kein Wunder also, dass ohne dieses nichts mehr rund läuft. Der ganze Stoffwechsel wird heruntergefahren, die Funktionen des Gehirns sinken und Leber und Niere, die giftige oder nicht mehr benötigte Stoffe ausscheiden, arbeiten nicht mehr richtig.

Wenn es dem Körper an Wasser fehlt, macht sich das häufig durch Kopfschmerzen bemerkbar. Außerdem wird es schwerer, sich zu konzentrieren und die Leistungsfähigkeit – nicht nur im Sport, sondern auch auf der Arbeit – sinkt. Doch dagegen lässt sich etwas machen: Trinken!

Sinnvolle Getränke
Wasser ist das Getränk der ersten Wahl. Sehr empfehlenswert ist hierbei ein Mineralwasser, das im Gegensatz zum Leitungswasser mit seinem Mineralstoffgehalt glänzt. Und hier lohnt sich ein Blick auf das Etikett: Ein Gehalt von mindestens 300 mg/ L Calcium und von mindestens 100 mg/L Magnesium sollte ein gutes Mineralwasser haben. Und ein Gehalt an Hydrogencarbonat (manchmal auch als Bicarbonat in der Tabelle auf der Flasche zu finden) von über 1600 mg/L wirkt der Übersäuerung entgegen – ein Kriterium für die Bezeichnung eines Wassers als „Heilwasser“.

Als Alternative zum Wasser sind auch ungesüßte Tees eine gute Wahl. Grüner und schwarzer Tee und auch Kaffee entziehen dem Körper übrigens kein Wasser, sondern dürfen gerne zur täglichen Flüssigkeitsaufnahme dazugerechnet werden. Sie sollten nur nicht das einzige Getränk der Wahl sein, denn sie können eine permanente Wirkung auf das Nervensystem haben. Trinken Sie am besten mehr Wasser als grünen oder schwarzen Tee oder Kaffee.

Was der Körper besonders bei der Arbeit nicht brauchen kann, sind unverdünnte oder nur wenig verdünnte Fruchtsäfte und -Smoothies sowie Softdrinks. Sie enthalten viel Zucker und lassen den Blutzuckerspiegel immer wieder stark ansteigen und schnell abfallen. Das sorgt dafür, dass wir immer wieder zum süßen Getränk greifen und erschwert es uns, konzentriert bei der Sache zu bleiben – ganz zu schweigen davon, dass es auch zum ständigen Griff zu Süßigkeiten führen kann. Fruchtsäfte und -Smoothies sollten deshalb immer stark verdünnt werden und als solche ebenso wie Softdrinks eher selten und in Maßen genossen werden.

Wie viel Wasser braucht der Körper?
Ob wir genug getrunken haben, können wir schlicht und einfach an unserem Urin erkennen: Er sollte hell sein, denn das ist ein Zeichen dafür, dass die Nieren ausreichend Flüssigkeit zur  Verfügung haben, um die Stoffe auszuscheiden, die der Körper nicht (mehr) braucht. Bei vielen Menschen ist dies bei einer Trinkmenge von ca. 1,5 Litern am Tag der Fall. Gerade im Sommer, wenn wir durch Bewegung und Schwitzen mehr Wasser verlieren, steigert sich die benötigte Trinkmenge: Pi mal Daumen um 1 Liter pro Stunde Schwitzen. Übrigens: Der Körper des Menschen kann Wasser nicht speichern – daher ist ein regelmäßiges über den Tag verteiltes Trinken ratsam.

Tipps und Tricks für alle, denen das Trinken schwerfällt
Manchmal kann es schon helfen, sich auf der Arbeit einen Trink-Buddy zu suchen und sich gegenseitig an das Trinken zu erinnern, um mehr zu trinken. Wer sein Wasser sichtbar am Arbeitsplatz platziert, wird außerdem automatisch immer wieder daran erinnert. Auch ein selbst gesetztes Literziel, in Form einer 1-Liter-Flasche oder einer Karaffe kann helfen.

Anstelle von Fruchtsäften geben auch einzelne Beeren, Schalen von Zitrus-früchten oder Kräuter dem Wasser eine ganz andere Geschmacksnote. 2-3 Zweige Rosmarin, ein paar Zitronenscheiben und eine Handvoll Blaubeeren in einer Karaffe mit einem Liter Wasser – Das sieht gut aus und macht Lust aufs Trinken!

 

Fazit

1 – Ohne Wasser kommen der Stoffwechsel und die Leistungsfähigkeit ins Stocken.

2 – Um täglich die ausreichende Menge Flüssigkeit zu sich zu nehmen, auch das Schwitzen durch Sommertemperaturen, Sport oder Sauna zu berücksichtigen

3 – Trinken Sie am besten regelmäßig über den Tag verteilt, weil wir Menschen keine Möglichkeit haben, Wasser für den Bedarf zu speichern.

 

 

13_Trinken
Unsere Herbst-Highlights – Besondere Fortbildungen für Ernährungsfachkräfte

Unsere Herbst-Highlights – Besondere Fortbildungen für Ernährungsfachkräfte

Unsere Herbst-Highlights – Besondere Fortbildungen für Ernährungsfachkräfte

Besondere Fortbildungskurse für Ernährungsfachkräfte

Die Kraaibeek GmbH ist ein anerkannter Dienstleister im Bereich Fort- und Weiterbildung. Wir bieten Ihnen als Ernährungsfachkraft jährlich eine Vielzahl an Kursleiterschulungen und Fortbildungen zu allen relevanten Bereichen der Prävention an. In diesem Herbst haben wir gleich zwei, ganz besondere Fortbildungskurse für Sie.

Prävention in Deutschland – Beste Chancen für Ernährungsfachkräfte in der Prävention

Die Pandemie hat das Thema Gesundheit und Ernährung in den Fokus gerückt. Allein in den letzten 2 Jahren fand ein enormes Umdenken in Bezug auf die Vorteile gesunder Ernährung statt. Die Bedingungen für eine erfolgreiche freiberufliche Tätigkeit als Ernährungsfachkraft in der Prävention haben sich dadurch und durch den wachsenden Bedarf an Unterstützung im Bereich Betriebliche Gesundheitsförderung erheblich verbessert. Insbesondere durch die Digitalisierung bieten sich selbständigen Berater*innen ganz neue Möglichkeiten.

Wie der GKV-Spitzenverband mit einer Aktualisierung des Leitfadens Prävention durch digital gestützte Präventionsberatungen den neuen Bedingungen Rechnung trägt und wie Sie diese in Ihren Berufsalltag integrieren, erfahren Sie in unserer Sonderfortbildung: Prävention in Deutschland mit Uwe Dresel (Präventionsexperte von der DAK-Gesundheit).

Lernen Sie die wichtigsten Hintergründe kennen, um sich als kompetenter, moderner Anbieter präsentieren zu können.

Das Seminar ist aufbauend gestaltet und geht über drei Termine:

23.09. / 30.09. / 07.10.2022, Jeweils 14 – 18 Uhr​

Wichtiges (Umfassendes) Rüstzeug für Ihre Selbständigkeit

Im Zuge einer immer weiter um sich greifenden Digitalisierung und neuer gesundheitlicher Herausforderungen verändert sich auch die Betriebliche Gesundheitsförderung. Was bedeutet das für uns als Dienstleister und welche Angebote können und dürfen wir machen? Hierfür sind Hintergrundwissen der Rahmenbedingungen und Organisationsabläufe für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und BGF notwendig. Um die Vermittlung dieser Kenntnisse, die gesetzliche Basis und die aktuelle, zeitgemäße Umsetzung wird es in unserem Grundlagenseminar: BGM meets BGF gehen.

Bleiben Sie mit uns am Puls der Zeit und schaffen Sie die Grundlagen für Ihr qualifiziertes Angebot an den Markt / Ihre Kunden.

Da es sich um eine sehr vielschichtige Thematik handelt, ist das Seminar für 2 Tage angesetzt.

15.10. von 10 – 16 Uhr und
16.10. von 9 -15 Uhr

 

PRÄVENTIONSKURSE
Ran an den Grill

Ran an den Grill

Ran an den Grill

Die Grillsaison ist in vollem Gange und der Geruch von Kohle, lecker mariniertem Gemüse oder Fleisch und frisch gebackenen Baguettes macht sich an dem ein oder anderen lauen Sommerabend breit.

Doch an so einem Grillabend, bei dem sich alles ums Essen dreht, hat man aufgrund der großen Auswahl häufig die Qual der Wahl. Wird das Grillbuffet eröffnet, ist die Verlockung groß, den Hunger schon einmal mit Beilagen wie Baguette und Kräuterbutter oder Nudelsalat zu stillen. Lange satt halten diese jedoch nicht, weshalb der Körper schnell nach Nachschub verlangt.

Es muss einem nicht alles Wurst sein

Was das Grillgut angeht sind Bratwurst und Fleisch die Klassiker und bei den Deutschen nach wie vor die beliebtesten Vertreter auf dem Grill. Es spricht nichts gegen ein qualitativ hochwertiges und möglichst naturbelassenes oder selbst mariniertes (Bio-) Steak. In vielen Bratwürstchen-Verpackungen stecken allerdings hoch verarbeitete Produkte, die mit dem naturbelassenen Fleisch nur noch wenig zu tun haben. Häufig sind Zucker, große Mengen an Salz und Zusatzstoffe auf der Zutatenliste zu finden.

Und auch Grillkäse und vegetarische / vegane Ersatzprodukte werden für den Grill immer beliebter. Genau wie bei der Bratwurst lohnt es auch hier, sich einen Überblick über Nährwerte und Zutaten zu machen. Das so gesund aussehende und umweltfreundlicher daherkommende vegetarische / vegane Filetstück kann sich schnell als hochverarbeitetes Produkt entpuppen und ein fettreicher Grillkäse hat es ganz schön in sich – wobei diese feine Kalorienbombe in Begleitung eines großen Salats schnell entschärft werden kann.

Gesundes Grillen und Genuss – passt das zusammen?

Richtig lecker und zusätzlich noch empfehlenswert wird es, wenn wir selbst den Kochlöffel und die Grillzange schwingen und die Vorbereitung in die Hand nehmen.

Schnell garendes Gemüse wie Paprika, Zucchini, Aubergine und Champignons können im Handumdrehen mit etwas Öl und Gewürzen mariniert werden und kommen dann im Metallkorb oder in kleinen Schälchen auf den Grill. Wer möchte, gibt noch gewürfelten Feta oder Mozzarella dazu.

Ähnlich klappt es auch mit Spießen: Das Gemüse der Wahl abwechselnd mit einem Würfel Fleisch, Grillkäse oder Tofu auf einen Holzspieß aufreihen, mit Öl und Gewürzen bepinseln und fertig.

Klassische Beilagen wie Nudelsalate können mit viel Gemüse und Blattsalaten ein bisschen aufgefrischt werden. Und zusätzlich zur Aioli macht sich auch ein Dip aus Quark, Gurke und Bärlauch oder ein selbstgemachtes Hummus sehr gut.

Gas- oder Kohle-Grill? Entscheidend ist, was draufkommt

Unter richtigen Grillfreunden scheiden sich hier die Geister. Beim Gasgrill lässt sich die Temperatur leichter regulieren und die Wartezeit ist kürzer. Das macht es leichter, Würstchen, Käse und Co. nicht verbrennen zu lassen und Marinaden mit Öl nicht zu heiß zu erhitzen. Außerdem entsteht nicht so viel Rauch. Wer aber auf die klassische Geschmacksnote von Kohle beim Grillen nicht verzichten möchte, wird wahrscheinlich eher dabeibleiben. Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht ist beides gut – denn was auf den Grill draufkommt, macht hier den größeren Unterschied.

Fazit:

1 – Ganz gleich ob vegetarisch, vegan oder mit Fleisch: naturbelassene Produkte
sind die bessere Wahl

2 – Kalorienbomben können durch einen großen Salat aus viel Gemüse im Handum-
drehen entschärft werden

3 – Mache dir doch mal leckere Spieße mit Gemüse und Grillkäse und dazu
einen feinen Dip!

Healthy Swaps als i-Tüpfelchen

  1. Steak statt Würstchen
  2. Tofu-Spieße statt vegetarischer / veganer Ersatzprodukte
  3. Fetapäckchen mit Gemüse statt Grillkäse

 

Healthy Swaps Beilagen Grillen

  1. Quark-Dip statt Aioli
  2. Salat mit Nudeln statt Nudelsalat
  3. Gemüsesticks statt (Kräuter-)Baguette
error: Content ist geschützt!!