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Was gibt es Neues?

Was gibt es Neues?

Was gibt es Neues?

Auch im April starten wieder Präventionskurse zu interessanten und aktuellen Themen. Unsere Präventionskurse richten sich an alle, die mehr über den ökologischen Fußabdruck im Bereich Ernährung, über Bio-Siegel oder Ernährung & Sport wissen möchten. Diesen Kurs haben wir speziell für junge Erwachsene konzipiert, teilnehmen können aber alle, die sich für eine nachhaltige Ernährung und eine rege Diskussion darüber interessieren.

In unseren Kursen zur Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit oder über Beikost, sowie Einführung in die Familienkost wenden wir uns an junge Familien.

Da die Präventionskurse von der ZPP zertifiziert sind, bezuschussen Krankenkassen die Teilnahme.
Für Versicherte der DAK-Gesundheit werden die Kurse sogar bis zu 100 %* bezuschusst.

Interessiert? Dann geht es hier zur Anmeldung: https://kraaibeek.de/dak-praeventionskurse/

Fragen beantworten wir gerne per E-Mail unter info@kraaibeek.de  – Wir freuen!

*Bei einer Teilnahme von 80 % (3 / 4 Einheiten)

Weltgesundheitstag

Weltgesundheitstag

Weltgesundheitstag

Schon seit 1948 gibt es alljährlich den von der WHO gestarteten Weltgesundheitstag, der immer am 07. April stattfindet. Ziel des Weltgesundheitstages ist es, die weltweiten Gesundheitsprobleme in das Bewusstsein der Weltöffentlichkeit zu rücken. Seit 1954 wechseln die Themen jährlich. Die Schwerpunktthemen beinhalteten auch immer wieder den Ernährungsbereich von „Wasser – Spiegel des Lebens“ (1955) über „Gesund leben durch richtige Ernährung“ (1974) bis hin zu „Lebensmittelsicherheit“ (2015) und „Diabetes“ (2016). Doch wie ist eigentlich die Ernährungssituation in Deutschland?

 

Ernährungssituation in Deutschland: Laut Julia Klöckner (ehemalige Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft) und den Ergebnissen des Ernährungsreports 2021, ist es für viele Deutsche wichtig geworden, dass bewusst eingekauft wird, regionale Erzeuger unterstützt werden und dabei etwas für den Klimaschutz getan wird. Laut einer repräsentativen forsa-Umfrage unter 1000 Befragten, ist es 91 % wichtig, dass das Essen gesund ist, dabei nehmen Gemüse- und Obstkonsum zu, während der Verzehr von Fleisch und Wurstwaren leicht abnimmt. Zudem zeigt die Umfrage, dass die Deutschen mehr selbst kochen als in den Jahren zuvor. Doch welche Effekte bzw. Auswirkungen hat das auf die Gesundheit?

Generell besteht in den westlichen Ländern ein Überangebot an (stark verarbeiteten) Nahrungsmitteln und Getränken, das mit einer hohen Produktion von Lebensmittelabfällen, ca. 75 kg / Kopf pro Jahr, einhergeht, aber auch meist ein Zuviel an Kalorien, ungünstigen Fetten und Zusatzstoffen bedeutet.

 

Was bedeutet aber eine Überversorgung an Kalorien und Nährstoffen: Fluch oder Segen? Eine Überversorgung hört sich tendenziell gut an, denn meist ist ein Plus besser als ein Minus, eine Überversorgung besser als eine Unterversorgung. Doch die kritische Leser:in wird sich fragen: Kommt es nicht darauf an, worüber wir sprechen? Ja, richtig. Bei Vitaminen und Mineralstoffen ist ein bestimmter Wert, der von Person zu Person unterschiedlich ist, das Ziel. Bekannt ist, dass die Vitamin- und Mineralstoffaufnahme über das Essen immer nur einen Teil der Versorgungslage widerspiegelt, daher sollten wir bestmöglich auch die Blutwerte berücksichtigen – insbesondere bei einseitiger Ernährung, die freiwillig oder aufgrund von Nahrungsmittelunverträglichkeit bestimmte Lebensmittel(-gruppen) ausschließt. Laut Nationaler Verzehrsstudie II findet man bei rund 80-90 % der Frauen und Männer einen Mangel an Vitamin D und Folat. Dennoch sollte man Vitamine und Mineralstoffe nicht blind, sondern auf Basis einer tatsächlichen im Blut nachgewiesenen Mangels supplementieren, denn auch eine Überversorgung kann negative Folgen haben. Bei den Makro-Nährstoffen Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten ist die empfehlenswerte Menge von vielen individuellen Faktoren wie Alter, Geschlecht, Lebensstil und auch Stoffwechselsituation abhängig. Was für eine junge Sportlerin eine angemessene Menge an Kohlenhydraten sein kann, ist für einen betagten, immobilen Senioren wahrscheinlich zu viel.

Fehl- und Mangelernährung. Eine Fehlernährung ist eine Zusammensetzung von Lebensmitteln, deren Nährstoffrelation nicht zur Person passt – ein bewegungsarmer Mensch verbraucht einfach weniger Kohlenhydrate als ein körperlich aktiver und braucht daher auch weniger auf seinem Teller. Bei einer Mangelernährung hingegen werden ein oder mehrere Nährstoffe nur in unzureichender Menge aufgenommen – das betrifft Vitamine und Mineralstoffe genauso wie (essenzielle) Amino- und Fettsäuren. Beide, sowohl die Fehl- als auch die Mangelernährung können die multi-faktoriellen Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen.

Ein Verlust an wertvollem und schützendem Muskelgewebe kann über kurz oder lang nicht nur das Immunsystem schwächen, sondern auch das Herz-Kreislauf-System. Klar, Muskeln brauchen Krafttraining für deren Erhalt, aber auch ausreichend Eiweiß ist entscheidend – und die Profis wissen, dass es natürlich für viele andere Funktionen im Körper relevant ist. Ein Mangel an Eiweiß kann sich vielfach äußern.

Kritisch für die Entwicklung des Diabetes mellitus wie auch für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist die nichtalkoholische Fettleber, die seit einigen Jahren eine steigende Prävalenz verzeichnet, sowie der Aufbau von anderem (ektopen) Fettgewebe in Herz oder Pankreas, die zu Funktionsstörungen in diesen Organen selbst aber auch systemisch im ganzen Körper führen. Hierfür ist die qualitative und quantitative Fehlernährung maßgebend – insbesondere ein Zuviel an Kalorien als auch an Kohlenhydraten sind die Hauptursachen. Diese können im ersten Schritt zu Übergewicht führen und in Folge dann zu Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Was ist zu tun? Gesundheit ist von vielen Faktoren abhängig, wobei Essen, Trinken und Bewegung eine wesentliche Rolle spielen. So ist beispielsweise eine ausreichende Eiweißmenge in der Gesundheitsprävention entscheidend. Um das Risiko insgesamt für Diabetes mellitus und auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu reduzieren, kann die Entwicklung der Leberverfettung vorgebeugt werden, in dem insbesondere die Kohlenhydratmenge an den Bedarf (körperlich aktiv oder inaktiv) und den Stoffwechsel (insulinresistent oder insulinsensitiv) angepasst wird und bei den Fetten ein Fokus auf eine hohe Qualität (essenzielle Omega-3-Fettsäuren, naturbelassene „native“ Öle und unverarbeitete Milchprodukte) gelegt wird. Gepaart mit einem hohen Anteil an pflanzlichen Eiweißlieferanten, Gemüse und Obst für eine ausreichende Ballaststoffzufuhr, denn so kann die Gesundheit optimal unterstützt werden. Je naturbelassener und frischer die Lebensmittelauswahl, desto besser ist dies für den menschlichen Körper. Hoch verarbeitete Lebensmittel, wie Fertigprodukte, Knabbereien, Fleisch- und Wurstwaren, weisen einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren und Zusatzstoffen auf, während kaum bis gar keine Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe enthalten sind. Aus diesem Grund sollte der Verzehr an diesen Lebensmitteln bestmöglich reduziert werden, um die Entstehung von nicht-übertragbaren ernährungsbedingten Erkrankungen zu vermeiden.

Wie lassen sich diese Empfehlungen in der Praxis umsetzen?

Je bunter desto besser – gestalten Sie Ihren Speiseplan vielseitig und abwechslungsreich.

  • Genießen Sie Ihr Essen und nehmen Sie sich Zeit.
  • „5 am Tag‘‘ – 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst sind optimal!
  • Wählen Sie Vollkornprodukte, damit liefern Sie Ihrem Körper mehr Vitamine, Mineralstoffe und wertvolle Ballaststoffe.
  • Täglich Milch und Milchprodukte wie Joghurt und Käse – auch pflanzliche Alternativen sind gute Quellen, aber beachten Sie den Calcium-Gehalt.
  • Fisch sollte mindestens ein- bis zweimal die Woche auf dem Speiseplan stehen und Fleisch nur in Maßen, sprich max. 3 x in der Woche und bevorzugt helles Fleisch, verzehrt werden.
  • Fett ist nicht gleich Fett: Mit hochwertigen Ölen und Fetten unterstützen Sie Ihren Körper und Stoffwechsel optimal. Denken Sie auch an die wertvollen Omega-3 Fette!
  • Gehen Sie sparsam mit Salz und Zucker bzw. Zuckeraustauschstoffen um.
  • Wasser ist Leben – trinken Sie ausreichend ungesüßte Getränke.
  • Bleiben Sie in Bewegung – für ein gesundes Leben.

https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/ernaehrungsreport-2021.pdf?__blob=publicationFile&v=6

https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/ernaehrungsreport2021.html

Reichen Ausbildung und Studium noch aus?

Reichen Ausbildung und Studium noch aus?

Reichen Ausbildung und Studium noch aus?

Ein fundierte Ausbildung oder ein Studium sind das Fundament, um in der Beratungspraxis oder auch in der betrieblichen Gesundheitsförderung ein hochwertiges Angebot für die Klient:innen, Patient:innen und auch Kund:innen zu gestalten. Doch das Fachwissen allein reicht nicht, denn wir müssen auch die Verbindung zu unseren Gegenüber aufbauen. Während früher alles in Präsenz stattfand, müssen wir heute auch digitale Angebote schaffen. Worauf es ankommt, haben wir für euch im Blog zusammengefasst.

 

Schon immer ging es in der Ernährungswelt rund, und Fortbildungen gehörten nach einer fundierten Ausbildung schon immer zur Weiterentwicklung einer Ernährungsfachkraft dazu. Doch spätestens seit Beginn der Corona-Krise scheint sie sich noch schneller zu drehen. Schritt zu halten kann da manchmal schwer fallen. Gleichzeitig lässt sich jede Krise auch als Chance sehen und wir wollen in diesem Beitrag mal schauen, worauf es ankommt, um mit Freude weiterhin in einem wunderbaren Arbeitsfeld mit der Zeit zu gehen und den eigenen Weg zu finden.

Sind Ausbildung und Studium ausreichend? Ausbildung und Studium beinhalten schon wesentliche Elemente dessen beinhalten, was im späteren Berufsfeld von absoluter Notwendigkeit ist: Praxiserfahrung!

Ganz gleich, ob der eigene Schwerpunkt eher im Präventions- oder im Therapiebereich liegt, in der Beratungspraxis oder in der betrieblichen Gesundheitsförderung bzw. -management (BGF/BGM) liegt (oder zukünftig liegen wird), für unsere Fachkompetenz ist es wichtig, dass wir unser theoretisches Fachwissen unserem Gegenüber auch vermitteln können. Früher war das meist nur in Präsenz möglich, doch heute können wir auch online arbeiten – und das kann eine echte Bereicherung und auch Erleichterung sein, weil wir mit geringem Zeit- und/oder Reiseaufwand zusammenkommen können. Und nach zwei Jahren Pandemie gehört es für viele auch schon zum „New Normal“.

Vielleicht haben Ausbildung und Studium bereits online stattgefunden, so dass Kenntnisse über die verschiedenen Video-Plattformen bereits bestehen, über die wir nun auch Beratungen, Vorträge, Workshops oder auch Kochkurse anbieten können. Doch wer sich noch nicht so gut auskennt, kann sich entweder autodidaktisch in (kostenfreien) Online-Tutorials weiterbilden oder auch entsprechende Präsenz-Kurse besuchen, um in der aktuellen Zeit und zukünftig unser Angebot auf adäquat auf die Beine zu stellen.

Wie können Fort- und Weiterbildungen unterstützen? Fort- und Weiterbildungsangebote gibt es viele, und sie sind lohnenswert, wenn sie Antworten auf die aktuellen eigenen Fragen geben. Für Anfänger:innen im digitalen Bereich geht es möglicherweise erst einmal darum, welche Plattformen es mit welchen Vor- und Nachteilen gibt? Da geht es nicht nur um Fragen der Bedienbarkeit oder Kosten, sondern welche dieser Plattformen den europäischen Datenschutz beachten? Das Gute ist, wenn man sich erstmal für einen Anbieter entschieden und sich mit diesem vertraut gemacht hat, ist’s auch nicht so schwer, die anderen zu erlernen. Wenn man sich beispielsweise für Zoom (unterliegt nicht dem europäischen Datenschutz!) entscheidet, der BGF-Auftraggeber aber lieber Teams oder WebEx nutzt, dann ist es keine Hexerei mehr, diese zu verstehen und sich auch in diesen wohlzufühlen. (Übrigens! Auch wenn es natürlich professioneller wirkt, wenn wir uns bereits mit allen Plattformen auskennen, ist es auch nicht schlimm, unseren Auftraggeber um kurze Starthilfe zu bitten.)

Nach diesen ersten Schritten geht’s dann um die attraktive Wissensweitergabe: Wie können interaktiv die Inhalte vermittelt werden, wenn wir mal mehr als einen „einfachen“ Vortrag halten wollen? Wie können beispielsweise Umfragen erstellt werden, Gruppenarbeiten in Form von Breakout-Sessions eingerichtet werden und wie können wir unser Gegenüber zum aktiven Beitrag motivieren?

Ein weiterer Pluspunkt dieser digitalen Zeiten ist, dass wir nun kostenfrei auf uns aufmerksam machen können, denn Instagram, Facebook und LinkedIn oder auch Tiktok, Podcasts, Videos oder Newsletter sind Möglichkeiten, die jede:r nutzen kann. Ein Tipp dabei ist, dass wir Ernährungsfachkräfte deutlich machen, dass wir keine Food-Blogger:innen sind, die sich allein über schöne (Food-) Bilder präsentieren. Wir können wissenswerte Inhalte liefern: Wirkung von Nährstoffen und Lebensmitteln auf die Gesundheit, Ergebnisse aus Studien, Erfahrungen mit Klient:innen oder Patient:innen und natürlich auch unsere Angebote können hier mit Bildern und/oder (gesprochenen) Worten für alle sichtbar werden.

Ein guter Plan ist ein guter Plan! Noch ein Tipp: Hilfreich ist es, sich einen Redaktionsplan zu machen! Wann soll welcher Inhalt wie veröffentlicht werden. Dabei kommt es wie immer darauf an, dass ein realistischer Plan aufgestellt wird. Ein Beispiel für Instagram: Macht lieber einen Beitrag (einen Post) pro Woche, aber dafür dauerhaft, also nicht jeden Tag einen, dessen Erstellung euch so unter Druck setzt, dass ihr am Ende wieder aufhört. Wie man sinnvoll die Social-Media-Kanäle nutzt oder wie ein guter Redaktionsplan aufgestellt wird, dafür gibt es natürlich auch Weiterbildungsangebote. Dieses Wissen wird noch (zu) selten in der Ausbildung und Studium vermittelt, gehört aber mittlerweile zur Kompetenz einer modernen Ernährungsfachkraft dazu, um im digitalen Zeitalter auf dem Markt mitspielen und über die wunderbaren Bereiche Essen und Ernährung Wissenswertes vermitteln zu können.

Resumée: Welche Fortbildungen sind aktuell hilfreich?

  1. Grundlagen zu Konferenzplattformen, Break-out-Sessions sowie Tools zur Umfrageerstellung
  2. Grundlagen und Aufbau-Fortbildung zur pädagogisch und didaktisch wertvollen, digitalen Wissensvermittlung
  3. Fortbildung zu Algorithmen von Social-Media-Kanälen

 

Bildquelle: ©avel-chuklanov unsplash

 

Präventionslounge – Mai 2022

Präventionslounge – Mai 2022

Präventionslounge – Mai 2022

Am Abend noch auf ein kleines Wissenshäppchen in der Präventionslounge vorbeischauen, lohnt sich – reservieren Sie sich am besten gleich den 04.05. von 19 – 19:45h in Ihrem Kalender für die nächste Veranstaltung.

Das erste Wissenshäppchen wurde von der Firma Kraaibeek GmbH gestaltet, und drehte sich um kurzweilige Spieleinheiten die in Online-Vorträge oder Workshops zur Auflockerung und Kommunikation eingebaut werden können und sollten.

Die dafür angesetzten 30 Minuten gestalteten sich sehr kurzweilig, weil wir die Vorschläge und Ideen auch gleich selbst ausprobiert haben.

Um bei der kommenden Präventionslounge  Zeit für den Austausch zu haben, wird diese gleich von Anfang an auf 45 Minuten ausgelegt.

Als Wissenshäppchen reichen wir dieses Mal, Arbeitsfelder die Prävention, die neben den klassischen Kursangeboten geboten werden bzw. Felder, die Aufträge für qualifizierte Ernährungsfachkräfte bieten.

Möchten Sie von diesem Häppchen profitieren – dann melden Sie sich gerne zur Präventionslounge mit Wissenshäppchen an.

Wir freuen uns auf Sie!

Stellenausschreibung

Stellenausschreibung

Stellenausschreibung

Ernährungs-Lots:in im Bereich BGM/BGF in der Pflege
Raum Schleswig-Holstein als Honorartätigkeit

Das Modellvorhaben POLKA ist eine Kooperation der DAK – Gesundheit und des DVGS e.V., welches die Gesundheit im Setting Pflege fördern soll. Hierzu werden Bewohner: innen, sowie Beschäftigte einer Pflegeeinrichtung in ihrer Gesundheitskompetenz gefördert und verbessern diese dadurch alltagsnah. Wir, die Kraaibeek GmbH, sind für ein ernährungsbezogenes BGF-Konzept für die Beschäftigten der Einrichtungen zuständig. Unsere Lots: innen sind wichtige Ansprechpartner: innen und vor allem für die Prozessbegleitung in jeder Einrichtung essenziell.

 

Aufgaben:

  • Prozesssteuerung im BGM/BGF-Bereich in der/n jeweiligen Einrichtung(en)
  • Durchführung und Auswertung der Situations- und Bedarfsanalysen
  • Mitarbeit an der Entwicklung und Durchführung der BGF-Maßnahmen in der/n Einrichtung(en)
  • Ansprechpartner: in für eine oder mehrere Einrichtungen für das Projekt POLKA

 

Anforderungen:

  • Ernährungsfachkraft (Diätassistent*innen, Oecotrophologen*innen, Ernährungswissenschaftler*innen, B. Sc. Diätetik)
    • Zertifikat DGE/VDOE/QUETEB/VDD/VFED erforderlich
    • Zulassung nach ZPP wünschenswert
  • Qualifikation im Bereich BGM/BGF wünschenswert (alternativ Erwerb im Rahmen der Tätigkeit möglich)
  • Erfahrung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement/ Betriebliche Gesundheitsförderung
  • Kenntnisse über die Zielgruppe Pflegekräfte
  • Erfahrung in der Moderation von Workshops und Gruppen
  • Gute organisatorische Fähigkeiten
  • Flexibilität
  • Technisch versiert (z.B. für digitale Angebote)

 

Wir bieten:

  • Möglichkeit, sich aktiv im Wachstumsmarkt der Prävention im Setting Pflegeheim einzubringen
  • Qualifikation im Bereich BGM/BGF
  • Flexible Arbeitszeiten und flexibler Arbeitsumfang
  • Faire, attraktive Vergütung
  • Kein Wettbewerbsausschluss
  • Zuverlässigkeit und wertschätzender Umgang miteinander

 

Sie haben Interesse? Dann senden Sie uns Ihren Lebenslauf und ein kurzes Anschreiben an: praevention@kraaibeek.de

Ansprechpartner:in:
Fr. Hanna-Kathrin Kraaibeek

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