Kräuterbrot mit Cheddar

Kräuterbrot mit Cheddar

Kräuterbrot mit Cheddar

Warum ein Kräuterbrot mit Cheddar einfach nur gut ist?

Das liegt eigentlich schon auf der Hand: Es sieht gut aus, unterscheidet sich von vielen anderen Rezepten und passt supergut in die Ostervorbereitung. Wenn Sie also noch planen, womit Sie Ihre Gäste zu Ostern überraschen wollen, dann versuchen Sie es gerne mit dieser Variante eines strahlend „gelben“ Brotes!

Zutaten: 

  • 500 g Weizen- oder Dinkelmehl (Type 550 oder 630)
  • 1 Päckchen Trockenhefe oder ½ Würfel frische Hefe
  • 250 ml Wasser
  • 30 ml Olivenöl
  • 200 g Cheddar, gerieben
  • 1-2 Frühlingszwiebel/n
  • ½ Bund Schnittlauch, frisch
  • ½ Bund Petersilie, frisch
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 1 TL Salz
  • 2 TL Kurkuma
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Die Frühlingszwiebeln kurz unter kaltem Wasser abspülen, trocken tupfen und in feine Ringe schneiden. Die Knoblauchzehe abziehen und fein hacken.
  2. Schnittlauch und Petersilie ebenfalls kalt abspülen und trockenschütteln / -tupfen. Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und die Petersilie hacken.
  3. Mehl, Trockenhefe, Salz, Kurkuma und eine Prise Pfeffer in einer ausreichend großen Schüssel vermischen. – Wenn frische Hefe verwendet wird, diese zunächst mit etwas Wasser auflösen.
  4. 250 ml Wasser und das Olivenöl hinzugeben und alles kurz miteinander verkneten. Tipp: Aufgrund des enthaltenen Gewürzes Kurkuma empfiehlt es sich eine Küchenmaschine oder einen Mixer mit Knethaken zu verwenden.
  5. Geriebenen Cheddar, Frühlingszwiebeln, Schnittlauch, Petersilie und Knoblauch zu der Maße geben und vorsichtig, aber gut durchkneten. Den Teig nun für ca. 60 Minuten gehen lassen. Dafür eignet sich am besten ein warmer Ort, z.B. unter der Bettdecke.
  6. Den Teig auf einem bemehlten Backpapier nochmals durchkneten, mit dem Backpapier in die Kastenform legen – kein einfetten notwendig – und anschließend nochmal ca. eine halbe Stunde in der Backform gehen lassen.
  7. Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze einstellen und das Brot für ca. 40 Minuten backen. Tipp: Bei einem modernen Backofen ist kein vorheizen notwendig. Die Backzeit kann sich lediglich um einige Minuten verlängern.
  8. Das Brot mit dem Backpapier aus der Form heben, auskühlen lassen und genießen. Lecker dazu: Vegetarische Aufstriche oder ein selbstgemachter Frischkäse.
Ernährungsberatung – kann jeder?

Ernährungsberatung – kann jeder?

Ernährungsberatung – kann jeder?

Ernährungs-Fachkraft – woran erkenne ich sie?

Egal ob Sie sich zurzeit in einer besonderen Lebensphase befinden (z. B. aufgrund einer Schwangerschaft), Sie ein paar Kilo verlieren oder sich vegan ernähren möchten: Eine Ernährungsumstellung ist in jedem Fall eine Herausforderung. Qualifizierte Ernährungsfachkräfte können uns auf dem Weg zu einem gesunden Leben begleiten und sind ausschlaggebend für den Erfolg einer Lebensstilveränderung. Doch in Deutschland ist es schwierig, eine qualifizierte Ernährungsfachkraft zu finden. Das Problem: Die Bezeichnung „Ernährungsberater“ ist nicht geschützt. Daher haben wir heute für Sie fünf Tipps zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen, eine kompetente Fachkraft zu erkennen.

Tipp 1

1. Achten Sie auf eine qualifizierte Ausbildung

In Deutschland gibt es sowohl die Berufsausbildung als „Diätassistent“ als auch die Studienabschlüsse als „Oecotrophologe“, „Ernährungswissenschaftler“ sowie Haus- und Fachärzte mit der Zusatzbezeichnung „Ernährungsmedizin“.

Tipp 2

2. Achten Sie darauf, dass die Ernährungsfachkraft „zertifiziert“ ist!

Zertifizierungen verweisen zusätzlich zur Qualifikation auf eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung.

Diese Verbände stellen seriöse Zertifikate aus und bieten eine Expertensuche an:

  • Verband der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband e. V. (VDD)
  • BerufsVerband Oecotrophologie e. V. (VDOE)
  • Verband für Ernährung und Diätetik e. V. (VFED)
  • Deutsche Gesellschaft der qualifizierten Ernährungstherapeuten und Ernährungsberater e. V. (QUETHEB)
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)

Dieser Verband stellt ebenso ein seriöses Zertifikat aus, bietet jedoch keine Expertensuche an:

  • Verein für Unabhängige Gesundheitsberatung (UGB)

Die Zertifizierung für eine gesamte Klinikabteilung erfolgt über folgendes Zertifikat:

  • Qualitätszertifikat Ernährungsmedizin (QZE – derzeit noch im Aufbau)
Tipp 3

Suchen Sie auf der Webseite der Zentralen Prüfstelle Prävention nach einem für Sie geeigneten Ernährungsexperten

Die Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) ist eine zentrale Einrichtung, die von den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland eingerichtet wurde. Sie prüft und zertifiziert Präventionsangebote von Anbietern aus den Bereichen Sport, Ernährung sowie Stressbewältigung und Reduktion von Suchtmittelkonsum, um sicherzustellen, dass diese den Qualitätsanforderungen entsprechen und somit von den Krankenkassen bezuschusst werden können.

Tipp 4

Auch Gesundheitskurse zur Prävention im Angebot

Auch Gesundheitskurse zur Prävention werden über die ZPP angeboten. Für die erleichterte Suche empfehlen wir den direkten Zugang über Ihre eigene Krankenkasse. Auch Ernährungsexperten für eine Beratung oder Therapie sind so zu finden.

  • Deutsche Krankenkasse (DAK)
  • Die Gesundheitskasse (AOK)
  • Die Techniker (TK )
  • Barmer
  • Kaufmännische Krankenkasse (KKH)

 

Tipp 5

Eine kompetente Ernährungsfachkraft arbeitet wissenschaftlich

Abgesehen von den formalen Qualifikationen arbeitet eine kompetente Ernährungsfachkraft wissenschaftlich.Das zeigt sich, indem sie z. B. keine bestimmte Ernährungsform empfiehlt und eine individuelle, bedürfnisorientierte Ernährungsweise zusammen mit Ihnen erarbeitet. Achten Sie unbedingt auch auf die jeweilige Spezialisierung der Fachkraft. Das erhöht die Chancen einer professionellen Beratung, die zu Ihnen und Ihren Wünschen und Bedürfnissen passt.

Wenn Sie weitere Tipps und Unterstützung brauchen, sprechen Sie uns gerne an.
Ernährungs-Vorträge – kostenlos = wertlos?

Ernährungs-Vorträge – kostenlos = wertlos?

Ernährungs-Vorträge – kostenlos = wertlos?

Welchen Sinn erfüllen öffentlich beworbene, kostenlose Ernährungs-Vorträge

Als bundesweiter Dienstleister im Bereich der Betriebliche Gesundheitsförderung für Ernährung bietet die Kraaibeek GmbH aktuell monatlich 10 kostenfreie Online-Vorträge zu aktuellen, ernährungsrelevanten Themen an.

Doch was können wir mit kostenfreien Vorträgen erreichen, geht man doch allgemein von der Annahme aus: Was nichts kostet, ist nichts wert!

In diesen 60-minütigen Online-Vorträgen, die live von einer ausgewählten, zertifizierten Ernährungsfachkraft gehalten werden, erhalten die Teilnehmenden, neben einer Einführung in das jeweilige Thema, wichtige vertiefende und ernährungsphysiologisch, auch optisch, gut aufgearbeitete Informationen. Die Ernährungsfachkraft folgt dabei nicht nur dem von der Kraaibeek GmbH gewählten Vortragsablauf, sondern bindet je nach den Rückfragen und -meldungen der Teilnehmenden, persönliche Aspekte und Beispiele ein. Über gezielte Fragen der Referent*in werden alle Teilnehmenden aktiv eingebunden und es besteht die Möglichkeit kurz auf individuelle Rückmeldungen einzugehen.

 

In den vergangenen Monaten haben wir eine Vielzahl an sehr interessierten Zuhörer*innen in unseren Online-Vorträgen erreicht. Die einen waren völlige Ernährungs-Neulinge, die anderen gaben sich als durchaus Wissende zu erkennen und freuten sich am Ende des Online-Vortrags über den vertiefenden Input.

Wenn wir bei unseren Mitmenschen einen Prozess der Bewusstwerdung hin zu einer gesünderen Lebensführung initiieren wollen, können wir das sehr gut über ein kostenloses Angebot tun, einen niederschwelligen Einstieg mit Expertenwissen verbinden und durch Fachpersonal vermitteln lassen. So können mehrere Ebenen miteinander verbunden und die Basis für eine weitere Beschäftigung mit dem Thema geschaffen werden. Damit wird der Grundstein für weiterführende Angebote im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung eines Unternehmens gelegt. Denn die Mitarbeitenden sind sensibilisiert und nehmen für weiterführende Angebote in den allermeisten Fällen dankbar an. Für kleinere Unternehmen bieten diese Online-Vorträge auch die Möglichkeit, damit einen Einstieg in eigene BGM/BGF-Maßnahmen anzutesten. Die Erfahrung hat gezeigt, dass auch hier die Mitarbeitenden das unkomplizierte Angebot gerne angenommen haben.

Für das zweite Quartal dieses Jahres haben wir uns neben unseren beiden absoluten Klassikern wie Darmgesundheit und Meal-Prep neuen Themen wie Office Gardening, der Planetary Health Diet und einem saisonalen Thema Das Gelbe vom Ei gewidmet. Ein mehrmaliges Anhören und Anschauen der Themen ist jederzeit möglich!

Zum Vortrag: Das Gelbe vom Ei – Unser Rezept für Sie!

Zum Vortrag: Das Gelbe vom Ei – Unser Rezept für Sie!

Zum Vortrag: Das Gelbe vom Ei – Unser Rezept für Sie!

Zutaten: 

  • 8 Bio-Eier
  • 1/2 Bund Schnittlauch
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 200 g Schmand
  • 2 EL Mayonnaise
  • 1 EL Senf
  • Salz & Pfeffer
  • Optional: Chiliflocken und Zwiebel- oder Knoblauchpulver
 

Zubereitung:

  • Einen ausreichend großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Die Eier darin für 10 Minuten kochen. Wichtig: Diese sollten schnittfest sein.
  • Die Eier abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und abkühlen lassen.
  • In der Zwischenzeit Schmand, Mayonnaise und Senf miteinander verrühren.
  • Schnittlauch und Petersilie mit kaltem Wasser abbrausen, trockenschütteln und fein hacken. Anschließend zur Schmand-Mayo-Mischung geben, verrühren und mit den Gewürzen abschmecken.
  • Die Eier pellen, fein hacken und zur Mischung geben. Alles gut miteinander verrühren, etwas ziehen lassen und genießen.
  • Lecker dazu: Vollkornbrot
Internationaler Frauentag

Internationaler Frauentag

Internationaler Frauentag

Ist es noch wichtig, diesen Tag zu begehen?

 

Schon seit über 100 Jahren wird der Internationale Frauentag weltweit gefeiert. Seine Geschichte geht auf das Jahr 1910 zurück, als die deutsche Politikerin und Frauenrechtlerin Clara Zetkin auf der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen einen Internationalen Frauentag vorschlug, um sich für das Wahlrecht der Frauen stark zu machen.

In der Folge veränderte sich einiges für den weiblichen Teil der Bevölkerung, wie z. B. die Arbeitsbedingungen von Frauen, die sich – auch dank des Betrieblichen Gesundheitsmanagements – deutlich verbessert haben. Doch auch noch im Jahr 2023 werden Themen wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Gleichberechtigung von Männern und Frauen kontrovers diskutiert. So betrug der Gender Pay Gap in Deutschland  im Jahr 2021 ganze 18 Prozent. Und laut „Women in Leadership“-Report des Weltwirtschaftsforums aus dem gleichen Jahr lag der Anteil von Frauen in Führungspositionen in Deutschland bei nur 29,2 Prozent. Allein diese beiden Statistiken zeigen, dass die Diskussion nach wie vor notwendig ist.

 

Gleichberechtigung von Männern und Frauen bedeutet jedoch nicht, dass beide Geschlechter in jeder Hinsicht gleich sind, sondern dass jeder Mensch unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen die gleichen Chancen und Rechte haben muss.

Im Alltag wird in Werbung und Marketing jedoch immer noch stark mit Geschlechterstereotypen gearbeitet. Starke Männer stehen am Grill und essen nur Fleisch, Frauen hingehen Salat und Fitnessmüsli?

Wir wollen den Blick zum internationalen Frauentag auf die geschlechtsspezifischen Bedürfnisse lenken. Beispielsweise auf die Medizin, die mit der Etablierung der „Gender-specific Medicin“ einen wichtigen Beitrag leistet, oder für uns besonders wichtig, die ernährungsphysiologischen Unterschiede.

So ist bei Frauen beispielsweise der Eisenbedarf aufgrund der Menstruation mit 15 mg pro Tag höher (im Vergleich zu 10 mg pro Tag). Um das Wachstum des Fötus und die eigene Blutbildung zu fördern, liegt der tägliche Eisenbedarf bei Schwangeren bei sogar 30 mg. Stillende haben einen täglichen Eisenbedarf von 20 mg. Auch generell benötigen Frauen durch den allgemein geringeren Energiebedarf im Vergleich zu Männern eine höhere Nährstoffdichte in ihrer Ernährung, um eine ausreichende Zufuhr aller Vitamine und Mineralstoffe sicherzustellen. Die Frage nach den Auswirkungen der Menopause auf das weibliche Immunsystem und den Stoffwechsel kann ebenfalls nur mit gesondert betrachtet werden.

Als Expert*innen für Betriebliche Gesundheitsförderung wollen wir mit gutem Beispiel vorangehen und eine geschlechtergerechte Themenauswahl im Arbeitsleben berücksichtigen. Aus diesem Grund rufen wir heute am internationalen Weltfrauentag zur erhöhten Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse von Frauen am Arbeitsplatz sowie der Bedürfnisse jeder Zielgruppe in differenzierter Weise auf!

 

Ist es noch wichtig, diesen Tag zu begehen?

 

Schon seit über 100 Jahren wird der Internationale Frauentag weltweit gefeiert. Seine Geschichte geht auf das Jahr 1910 zurück, als die deutsche Politikerin und Frauenrechtlerin Clara Zetkin auf der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen einen Internationalen Frauentag vorschlug, um sich für das Wahlrecht der Frauen stark zu machen.

In der Folge veränderte sich einiges für den weiblichen Teil der Bevölkerung, wie z. B. die Arbeitsbedingungen von Frauen, die sich – auch dank des Betrieblichen Gesundheitsmanagements – deutlich verbessert haben. Doch auch noch im Jahr 2023 werden Themen wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Gleichberechtigung von Männern und Frauen kontrovers diskutiert. So betrug der Gender Pay Gap in Deutschland  im Jahr 2021 ganze 18 Prozent. Und laut „Women in Leadership“-Report des Weltwirtschaftsforums aus dem gleichen Jahr lag der Anteil von Frauen in Führungspositionen in Deutschland bei nur 29,2 Prozent. Allein diese beiden Statistiken zeigen, dass die Diskussion nach wie vor notwendig ist.

 

Gleichberechtigung von Männern und Frauen bedeutet jedoch nicht, dass beide Geschlechter in jeder Hinsicht gleich sind, sondern dass jeder Mensch unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen die gleichen Chancen und Rechte haben muss.

Im Alltag wird in Werbung und Marketing jedoch immer noch stark mit Geschlechterstereotypen gearbeitet. Starke Männer stehen am Grill und essen nur Fleisch, Frauen hingehen Salat und Fitnessmüsli?

Wir wollen den Blick zum internationalen Frauentag auf die geschlechtsspezifischen Bedürfnisse lenken. Beispielsweise auf die Medizin, die mit der Etablierung der „Gender-specific Medicin“ einen wichtigen Beitrag leistet, oder für uns besonders wichtig, die ernährungsphysiologischen Unterschiede.

So ist bei Frauen beispielsweise der Eisenbedarf aufgrund der Menstruation mit 15 mg pro Tag höher (im Vergleich zu 10 mg pro Tag). Um das Wachstum des Fötus und die eigene Blutbildung zu fördern, liegt der tägliche Eisenbedarf bei Schwangeren bei sogar 30 mg. Stillende haben einen täglichen Eisenbedarf von 20 mg. Auch generell benötigen Frauen durch den allgemein geringeren Energiebedarf im Vergleich zu Männern eine höhere Nährstoffdichte in ihrer Ernährung, um eine ausreichende Zufuhr aller Vitamine und Mineralstoffe sicherzustellen. Die Frage nach den Auswirkungen der Menopause auf das weibliche Immunsystem und den Stoffwechsel kann ebenfalls nur mit gesondert betrachtet werden.

Als Expert*innen für Betriebliche Gesundheitsförderung wollen wir mit gutem Beispiel vorangehen und eine geschlechtergerechte Themenauswahl im Arbeitsleben berücksichtigen. Aus diesem Grund rufen wir heute am internationalen Weltfrauentag zur erhöhten Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse von Frauen am Arbeitsplatz sowie der Bedürfnisse jeder Zielgruppe in differenzierter Weise auf!

 

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