5 Handlungstipps zum achtsamen Fastenbrechen

5 Handlungstipps zum achtsamen Fastenbrechen

5 Handlungstipps zum achtsamen Fastenbrechen

Wie Achtsamkeit den Alltag positiv beinflusst

Das Ende der Fastenzeit bedeutet auch einen Neuanfang: Eine Gelegenheit, über frühere Gewohnheiten nachzudenken und sie neu zu definieren. Vielleicht haben Sie auf ein bestimmtes Genussmittel verzichtet? Und können nun bewusst entscheiden, wie diese Achtsamkeit Ihren weiteren Alltag positiv beinflussen kann. Es ist Frühlingsanfang und damit beginnt auch eine neue Erntesaison. Rhabarber, Erdbeeren und Spargel sind in dieser Zeit besonders beliebt und vitalisierend.

Wir möchten Sie dazu einladen, das Ende der Fastenzeit als Chance zu nutzen, Ihre Geschmacksknospen wiederzubeleben und die Vielfalt der Lebensmittel mit allen Sinnen zu genießen. Gleichzeitig kann achtsames Essen Ihnen helfen, Snacking zu minimieren.

Tipp 1
Die Zunge – SCHMECKEN

Mit unserer Zunge können wir insgesamt fünf verschiedene Geschmacksrichtungen wahrnehmen: Süß, sauer, salzig, bitter und umami. Auch die Beschaffenheit und die Temperatur der Lebensmittel können wir so spüren. Je langsamer wir kauen, desto mehr schmecken wir. Versuchen Sie einmal, 30 Mal zu kauen, bevor Sie den Bissen herunterschlucken. Verändert sich der Geschmack dadurch? Wie fühlt sich der Bissen im Mund an? Ein weiterer Vorteil: Wir nehmen unser Sättigungsempfinden verstärkt wahr. Dadurch snacken wir im Verlauf des Tages weniger und fördern damit unsere Gesundheit.

Tipp 2
Das Ohr – HÖREN

Haben Sie beim Essen schon einmal genau hingehört? Gemeint sind nicht die Kaugeräusche des Tischnachbarn, sondern vielmehr das Zischen des Sprudelwassers, das Knacken der Möhren oder das Knuspern von frischem Baguette. Beim Essen auf das Gesagte des Gegenübers zu lauschen, fördert zusätzlich ein achtsames Essverhalten. Auch Mahlzeiten gemeinsam mit der Familie oder mit Freunden zu verbringen, beugt ungesundem Snackverhalten vor.

Tipp 3
Das Auge – SEHEN

Das Auge isst mit! Diesen Spruch kennen Sie mit Sicherheit. Ist eine Mahlzeit hübsch angerichtet, verspüren wir gleich mehr Appetit und genießen die Speise deutlich mehr. Richten Sie dazu das Essen auf dem Teller appetitlich an und decken Sie den Tisch nach Belieben ein. Nehmen Sie auch die unterschiedlichen Farben auf dem Teller wahr. Eine ausgewogene Mahlzeit sollte so bunt wie möglich sein. Mit den Augen nehmen wir aber auch die Süßigkeiten auf dem Schreibtisch wahr, wodurch wir Lust auf einen Schokoriegel am Nachmittag bekommen. Verstecken Sie daher die Süßigkeiten und stellen Sie sich stattdessen ein Stück Obst oder eine Handvoll Nüsse bereit.

Tipp 4
Die Haut – FÜHLEN

Mit unseren Händen erspüren wir verschiedene Lebensmittel. Vor allem, wenn wir unsere Mahlzeiten eigenständig zubereiten und auf frische Lebensmittel zurückgreifen, können wir allerlei Unterschiede feststellen. Achten Sie beim Schälen von Kartoffeln doch mal genau auf die Gegebenheiten der Schale. Wie fühlen sich Brokkoliröschen im Vergleich zu Blumenkohlröschen an? All das fördert auch die Wertschätzung gegenüber Lebensmitteln.

Tipp 5
Die Nase – RIECHEN

Es geht doch nichts über den Geruch von frisch gemahlenem Kaffee am Morgen oder einem frisch gepressten Orangensaft. Unsere Nase kann tausende von Gerüchen unterscheiden. Leider nehmen wir im Alltagsstress die verschiedenen Gerüche kaum mehr wahr. Erst wenn wir erkältet sind und nichts mehr riechen und schmecken können, vermissen wir den Geruch von frischem Brot und herzhaften Käse. Gerüche sind auch wichtig, um verdorbene Lebensmittel zu erkennen. Achten Sie daher genau auf den Geruch der einzelnen Lebensmittel und versuchen Sie ihn so genau wie möglich zu beschreiben. Wie verändert sich der Geruch beim Kochvorgang? Wir sind uns sicher, Sie werden Neues entdecken!

Halten wir fest: Wer achtsam isst, kann seine Sinneswahrnehmungen stärken, genießt das Essen mehr und beugt unbewusstem Snacking durch eine längere Sättigung vor. Routinen sowie geplante Mahlzeiten tragen ebenso dazu bei, im Verlauf des Tages weniger zwischendurch zu essen. Versuchen Sie auch einmal folgendes Experiment, welches sich wunderbar mit der gesamten Familie, Freunden oder Kolleg*innen durchführen lässt: Schließen Sie beim nächsten Essen die Augen oder verbinden Sie sie mit einem Tuch. Was ändert sich dadurch?

Umsetzung im Alltag

Vielleicht haben Sie sich vorgenommen, die gewonnene Achtsamkeit mit in den Frühling hinüberzunehmen. Hier 5 kurze Empfehlungen von unseren Ernährungsfachkräften.

Tipp 1
  • Es ist hilfreich, regelmäßige Mahlzeiten zu planen. Auch wenn es auf den ersten Blick nach mehr Aufwand aussieht: ein im Voraus geplanter Wochenplan, gerne auch mit einem „Reste-Essen-Tag“, spart Ihnen Zeit beim Einkaufen und Kochen. Das beugt Heißhunger vor.
Tipp 2
  • Lebensmittel wie Kichererbsen, Bohnen, Quinoa, Hähnchenbrust, Fisch und Eier können helfen, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und das Verlangen nach Essen zu reduzieren, denn diese Lebensmittel sind proteinreich. Pro-Tipp: Wer pflanzliche Proteine gegenüber tierischen Proteinen bevorzugt, kann bei gleicher Kalorienmenge größere Portionen zu sich nehmen und bleibt so länger satt.
Tipp 3
  • Verarbeitete Lebensmittel enthalten leider viel Zucker, Salz und ungesunde Fette. Dadurch lösen sie Heißhunger aus, der dann zu unbewusstem Essverlangen führt. Wer stattdessen auf Vollwertkost mit Obst, Gemüse und Vollkornprodukte setzt, hat weniger Heißhunger. Stellen Sie sich zum Beispiel für den kleinen Hunger am Nachmittag einen Teller mit Karotten, Gurken, Äpfeln und Mandeln oder Walnüssen bereit. Dazu passt ein Öl-Zitronensaft-Honig-Dressing und, um Tipp 2 direkt umzusetzen, eine kleine Portion Hüttenkäse.
Tipp 4
  • Es ist sehr hilfreich, ausreichend Wasser oder ungesüßten Früchtetee zu trinken: Manchmal verwechseln wir Durst mit Hunger und greifen deshalb zu Snacks. Eine große Karaffe gefüllt mit Mineralwasser macht es Ihnen leicht, regelmäßig zu trinken. Gurkenscheiben, Zitronen oder Beeren im Wasser sorgen für Abwechslung.
Tipp 5
  • Kennen Sie Ihr Sättigungsgefühl? Haben Sie wirklich noch Hunger? Oder sind Sie vielleicht eher durstig? Spüren Sie in sich hinein und essen Sie nur so viel, wie es sich gut anfühlt. Die richtige Menge ist erreicht, wenn Sie sich satt genug fühlen, um Essenspausen von etwa 2 – 3 Stunden gut einhalten zu können.

Halten wir fest: Durch regelmäßige Mahlzeiten, proteinreiche Lebensmittel, eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Wasser und eine angemessene Portionierung können wir unser Verlangen nach ungesunden Snacks reduzieren und damit unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit fördern. Das Ende der Fastenzeit und damit auch der Beginn des Frühlings bietet eine gute Gelegenheit, um unsere Geschmackssinne stärker zu beachten und über einer ausgewogenene und genussvolle Lebensweise ohne tatsächlichen Verzicht an Lebensqualität hinzuzugewinnen.

Lebenslanges Lernen on the Job

Lebenslanges Lernen on the Job

Lebenslanges Lernen on the Job

Wenn Ausbildung und Studium erst der Anfang von allem sind….

Nach einer fundierten Ausbildung sind stetige Fortbildungen zur Erweiterung der Wissensbasis für jede Fachkraft essentiell.

Ausbildung und Studium beinhalten schon wesentliche Elemente der späteren Tätigkeit. Die Erfahrung oder die Anforderungen im Beruf kann jedoch niemand vorwegnehmen. Ebenso wenig wie die Kenntnis, welche Märkte bzw. Einsatzfelder Ernährungsfachkräften offenstehen.

Das Kraaibeek Kompetenzhaus hat hierfür eine zweitägige Fortbildung kreiert, die nicht nur Berufseinsteiger*innen, sondern auch alten Hasen und Häsinnen einen neuen Blick auf ihre Einsatzmöglichkeiten in das oft zu wenig bedachte Tätigkeitsfeld der Prävention gibt.

Folgende Fragen werden betrachtet:
Wie bewege ich mich in den manchmal undurchdringlich erscheinenden Anforderungen der Krankenkassen? Welche Möglichkeiten werden mir hier eröffnet? Wo finde ich für mich relevante Ausschreibungen? Und wie bringe ich die richtigen Ansprechpartner in Erfahrung?

Denn nicht nur in der Therapie und der Einzelberatung liegen viele Möglichkeiten. Auch die betriebliche Gesundheitsförderung bietet ein sehr breites Betätigungsfeld, das in Ausbildung und Studium nur sehr kurz beleuchtet wird. Hier ist es enorm wichtig, die Anforderungen des Leitfadens Prävention zu kennen und im Anwendungsfall auch das richtige Wording anzubringen!

Wir klären auf über die Global Player des Marktes, aktuelle Entwicklungen und vor allen Dingen, die erklärten Ziele der Krankenkassen, aus denen sich für Ernährungsfachkräfte ein weites Betätigungsfeld ergibt. Und wir möchten das nötige Rüstzeug vermitteln die Theorie in der Praxis umzusetzen.

Die Durchführung dieser Fortbildung erfolgt durch Hanna-Kathrin Kraaibeek die als Dienstleisterin im Bereich der Prävention über komplexes Hintergrundwissen und langjährige Erfahrung verfügt.

Ran an den Rhabarber

Ran an den Rhabarber

Ran an den Rhabarber

Ran an den Rhabarber

Der Frühling ist da und bringt ab Anfang April den Rhabarber in die Küchen und auf die Teller. Ob als Kompott, im Kuchen oder im Brotaufstrich – die rosaroten Stängel mit dem sauren Geschmack läuten die wärmere Jahreszeit ein.

 

Wo kommt der Rhabarber her?

Ursprünglich stammt der Rhabarber aus China, wo er anfangs gar nicht als Lebensmittel, sondern als Heilpflanze für die Verdauung verwendet wurde. Erst seit etwa 160 Jahren ist er auch in Deutschland bekannt.

Mittlerweile wird das Gemüse flächendeckend bei uns angebaut und ist in vielen Köpfen als typisch deutsches Lebensmittel verankert. Wer Kapazität im eigenen Garten hat, der kann die Stauden auch selbst anbauen. Die Rhabarberpflanze gilt als sehr anspruchsloses Gewächs und erfreut dadurch mehr oder weniger talentierte Hobbygärtner:innen gleichermaßen.

 

Rhabarber – Gesund oder doch giftig?

In einigen Ländern – darunter auch Russland – gilt Rhabarber schlicht als nicht essbar. Das liegt an dem hohen Gehalt an Oxalsäure, der leider nicht jedem gut tut. Wer Probleme mit Nieren- oder Gallensteinen hat oder an Rheuma, Gicht oder Diabetes leidet, sollte bei Rhabarber vorsichtig sein. Außerdem sollte Rhabarber nicht roh gegessen werden und die Blätter sind sogar giftig.

Bei gesunden Menschen hingegen kann Rhabarber gerne auf die Teller! Die enthaltene Apfel- und Oxalsäure macht nicht nur den sauren Geschmack des Rhabarbers aus, sondern hat auch Vorteile für die Gesundheit.

So bringt Rhabarber durch die enthaltene Säure unsere Verdauung auf Trab. Und auch krankmachende Bakterien bekämpft die Oxalsäure in Magen und Darm. Noch dazu sticht der Rhabarber durch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen und dabei auffällig wenig Zucker und Fett hervor! Es lohnt sich also, die rosaroten Stängel in die Frühlingsküche einzubauen!

Süße Speisen und deftige Gerichte: Wie verwendet man Rhabarber?

Der essbare Teil des Rhabarbers ist – einfach gesagt – der ziemlich breite rosafarbene Blattstiel. Die faserige Haut der Stängel kann nach dem Waschen gut mit einem Messer abgezogen werden. Jungen Rhabarber isst man aber gerne direkt mit der Haut, da sie so sehr zart ist!

Dann geht es an die Verarbeitung: Wird Rhabarber im Kuchen verwendet, kann der rohe Rhabarber samt Teig im Ofen landen und gebacken werden. Für die Herstellung von Saft oder Kompott werden die Stängel im Kochtopf eingekocht.

Während Rhabarber in süßen Speisen oft der Star im Frühling ist, findet er seltener den Weg in deftige Gerichte. Von der Haut befreit lässt er sich allerdings auch wunderbar kochen oder blanchieren und kann dann zum Beispiel in herzhaften Pfannengerichten glänzen. Leicht gedünstet macht er sich vor allem als Beilage zu Geflügel oder Fisch besonders gut!

Fazit

1 – Rhabarber enthält Oxalsäure, die bei gesunden Menschen die Verdauung ankurbelt und krankmachende Keime bekämpft.
2 – Rhabarber schmeckt nicht nur im Kuchen oder als Kompott! Es lohnt sich, ihn auch in deftige Gerichte einzubauen.
3 – Wer Probleme mit Nieren- oder Gallensteinen hat oder an Rheuma, Gicht oder Diabetes leidet, sollte bei Rhabarber generell vorsichtig sein. Auch für gesunde Menschen gilt: Roher Rhabarber und die Rhabarber-Blätter sind giftig. Essbar und gesund sind nur die verarbeiteten rosaroten Stängel des Rhabarbers.

Unser Rezept zum Beitrag

Zutaten: 

Für den Crumble

  • 100 g Rhabarber
  • 150 g Erdbeeren
  • 2 EL Kokosöl
  • 30 g Zucker
  • 30 g Walnüsse
  • 30 g Mandeln
  • 100 g Haferflocken
  • 30 g Kokosflocken

Für die Heidelbeercreme

  • 30 g Heidelbeeren
  • 50 g Cashewkerne
  • 1 TL Ahornsirup

Zubereitung:

    • Rhabarber waschen, Fäden ziehen falls vorhanden und in kleine Stücke schneiden
    • Erdbeeren waschen, Blattgrün entfernen und halbieren
    • Eine ofenfeste Form mit 1 TL Kokosöl einfetten, Rhabarber und Erdbeeren hineingeben und mit 1 EL Zucker vermengen
    • Walnusskerne und Mandeln grob hacken zusammen mit dem restlichen Zucker, den Haferflocken und den Kokosflocken in eine Schüssel geben und vermengen
    • Das übrigen Kokosöl hinzugeben und rühren bis sich alles gut vermischt hat.
    • Die Mischung gleichmäßig über die Früchte verteilen und den Crumlbe bei 180°C Umluft auf mittlerer Schiene ca. 50 Min. backen
    • Inzwischen die Heidelbeeren waschen und mit zusammen den Cashewkernen und dem Ahornsirup in einen Mixer geben und pürieren. Ggf. etwas Wasser hinzufügen.
    • Crumble aus dem Ofen nehmen, mit der Heidelbeercreme garnieren und servieren.
Rhabarber Crumble

Rhabarber Crumble

Rhabarber Crumble

Zutaten: 

Für den Crumble

      • 100 g Rhabarber
      • 150 g Erdbeeren
      • 2 EL Kokosöl
      • 30 g Zucker
      • 30 g Walnüsse
      • 30 g Mandeln
      • 100 g Haferflocken
      • 30 g Kokosflocken

Für die Heidelbeercreme

      • 30 g Heidelbeeren
      • 50 g Cashewkerne
      • 1 TL Ahornsirup

Zubereitung:

    • Rhabarber waschen, Fäden ziehen falls vorhanden und in kleine Stücke schneiden
    • Erdbeeren waschen, Blattgrün entfernen und halbieren
    • Eine ofenfeste Form mit 1 TL Kokosöl einfetten, Rhabarber und Erdbeeren hineingeben und mit 1 EL Zucker vermengen
    • Walnusskerne und Mandeln grob hacken zusammen mit dem restlichen Zucker, den Haferflocken und den Kokosflocken in eine Schüssel geben und vermengen
    • Das übrigen Kokosöl hinzugeben und rühren bis sich alles gut vermischt hat.
    • Die Mischung gleichmäßig über die Früchte verteilen und den Crumlbe bei 180°C Umluft auf mittlerer Schiene ca. 50 Min. backen
    • Inzwischen die Heidelbeeren waschen und mit zusammen den Cashewkernen und dem Ahornsirup in einen Mixer geben und pürieren. Ggf. etwas Wasser hinzufügen.
    • Crumble aus dem Ofen nehmen, mit der Heidelbeercreme garnieren und servieren.
Kräuterbrot mit Cheddar

Kräuterbrot mit Cheddar

Kräuterbrot mit Cheddar

Warum ein Kräuterbrot mit Cheddar einfach nur gut ist?

Das liegt eigentlich schon auf der Hand: Es sieht gut aus, unterscheidet sich von vielen anderen Rezepten und passt supergut in die Ostervorbereitung. Wenn Sie also noch planen, womit Sie Ihre Gäste zu Ostern überraschen wollen, dann versuchen Sie es gerne mit dieser Variante eines strahlend „gelben“ Brotes!

Zutaten: 

  • 500 g Weizen- oder Dinkelmehl (Type 550 oder 630)
  • 1 Päckchen Trockenhefe oder ½ Würfel frische Hefe
  • 250 ml Wasser
  • 30 ml Olivenöl
  • 200 g Cheddar, gerieben
  • 1-2 Frühlingszwiebel/n
  • ½ Bund Schnittlauch, frisch
  • ½ Bund Petersilie, frisch
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 1 TL Salz
  • 2 TL Kurkuma
  • Pfeffer

Zubereitung:

  1. Die Frühlingszwiebeln kurz unter kaltem Wasser abspülen, trocken tupfen und in feine Ringe schneiden. Die Knoblauchzehe abziehen und fein hacken.
  2. Schnittlauch und Petersilie ebenfalls kalt abspülen und trockenschütteln / -tupfen. Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und die Petersilie hacken.
  3. Mehl, Trockenhefe, Salz, Kurkuma und eine Prise Pfeffer in einer ausreichend großen Schüssel vermischen. – Wenn frische Hefe verwendet wird, diese zunächst mit etwas Wasser auflösen.
  4. 250 ml Wasser und das Olivenöl hinzugeben und alles kurz miteinander verkneten. Tipp: Aufgrund des enthaltenen Gewürzes Kurkuma empfiehlt es sich eine Küchenmaschine oder einen Mixer mit Knethaken zu verwenden.
  5. Geriebenen Cheddar, Frühlingszwiebeln, Schnittlauch, Petersilie und Knoblauch zu der Maße geben und vorsichtig, aber gut durchkneten. Den Teig nun für ca. 60 Minuten gehen lassen. Dafür eignet sich am besten ein warmer Ort, z.B. unter der Bettdecke.
  6. Den Teig auf einem bemehlten Backpapier nochmals durchkneten, mit dem Backpapier in die Kastenform legen – kein einfetten notwendig – und anschließend nochmal ca. eine halbe Stunde in der Backform gehen lassen.
  7. Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze einstellen und das Brot für ca. 40 Minuten backen. Tipp: Bei einem modernen Backofen ist kein vorheizen notwendig. Die Backzeit kann sich lediglich um einige Minuten verlängern.
  8. Das Brot mit dem Backpapier aus der Form heben, auskühlen lassen und genießen. Lecker dazu: Vegetarische Aufstriche oder ein selbstgemachter Frischkäse.
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